## Abstract Ausgehend vom Tris‐(β‐hydroxyäthyl)‐amin werden Tris‐[β‐(p‐nitrophenoxy)‐äthyl]‐amin und Tris‐[β‐(p‐aminophenoxy)‐äthyl]‐amin dargestellt und durch Umsetzung mit starken Säuren in die Salze übergeführt. Die Struktur der gelbgefärbten Produkte, die durch Anlagerung von Schwefelsäure an T
Partielle Veresterungsprodukte des Tris-(β-hydroxy-äthyl)-amins
✍ Scribed by E. Uhlig; J. Berner
- Book ID
- 104605693
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 2010
- Weight
- 281 KB
- Volume
- 4
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-2402
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✦ Synopsis
nicht moglich; IR-Aufnahmen und Debyeogramme (Bild 3) sollen noch zur strukturellen Aufkllirung herangezogen werden. Die Verbindungen kristallisieren gut, sie bilden Drusen und quadratische Bliittchen bis zu einigen mm Kantenliinge und sind in Wasser sehr schwer loslich. Eine saure Reaktion iat nicht feststellbar. Bild 2. Differentialthermokurven mit einer Aufheizgeschwindigkeit von 8 grd/min 1 H [Y(Cs01),1. 3 H,O 2 Y,(C,O,), . 9 H,O 3 La2(CS0d8 10 H,O 4 La(C,O,) CI . 3 HpO Bild 3. Debyeo-Verbindungen 2 gramme der Der thermische Abbau verliiuft nach der Dehydratation vermutlich iiber die Carbonatooxalate. Glnsner [S] und Strouth [I)] fanden solche intermedigren Produkte bei der Zersetzung der Oxalate der SE. Das Endprodukt der Zersetzung,,aaurer" Oxalate ist das Oxid. Das Oxid liegt teilweise in sehr gut kristallisierter Form vor, z. B. pechschwarzes Tb,O,. Die TGA-Kutven des Yttriumoxalats und des ,,sauren" Oxalates sind in Bild 1 wiedergegeben, die Kurven der DTA in Bild 2. Die Untersuchungen werden weitergefuhrt, urn einen genaue-Ten Einbliok in das Verhalten dieser Verbindungen zu erhalten. Dazu gehort auch das Abbauverhalten der Oxalate, Oxalochloride und der ,,sawen" Oxalate im Chlorwasserstoffthrum. Idterlllnr
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