Pareys Reptilien- und Amphibienführer. Von Edwin N. Arnold und John A. Burton; übersetzt von Christian Gross. 270 Seiten, 40 Farbtafeln, 630 Abbildungen. Verl. Paul Parey, Hamburg u. Berlin, 1979. Geb. DM 44,–
✍ Scribed by Bodo Liedvogel
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1980
- Tongue
- English
- Weight
- 263 KB
- Volume
- 10
- Category
- Article
- ISSN
- 0045-205X
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✦ Synopsis
Bucher oder C. Die haufigsten, in dieser Sequenz enthaltenen Triplett-Codonen sind G G C (fur die Aminosaure Glycin), G C C (fur Alanin), G A C (Asparaginsaure) und GUC (Valin). Sie betreffen damit gerade jene Aminosauren, die im Miller-Experiment mit Abstand am haufigsten anfallen und auch im organischen Material von Meteoriten am haufigsten gefunden werden. Das ist schwerlich ein Zufall! Zur Zeit ist man in Gottingen schon dabei, die postulierte Ur-Sequenz und ihr Ubersetzungsprodukt zu synthetisieren. Wenn es so weit ist, wird eine neue Phase von Experimenten einsetzen. Berichtigung Bei der Montage des letzten Heftes (BILJZ 9/ 6, 1979) ist bei der Druckerei ein Unfall passiert: Die verlorengegangene 2. Zeile in der Legende zu Abbildung 1 (S. 162) wurde versehentlich durch eine falsche ersetzt; dabei ist wie zu erwarten -Nonsens entstanden. Wir drucken daher hier den korrekten Abbildungstext noch einmal ab:
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Ordnung" waren, beschrieben von eineni Pischer. tleni nicht nnr a n der Vermarktung, sondern auch an der liebevollen Betraehtung seiner Vriinelt lag. -Eine Answahl der Faksimile-Aqnarelle ist zum Einzelpreis yon 32,-DM erhalt-I I C l l .