Oxalylchlorid. V.: Über Oxalylbromid und Versuche zur Darstellung von Di-Kohlenoxyd
✍ Scribed by Staudinger, H. ;Anthes, E.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1913
- Weight
- 585 KB
- Volume
- 46
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Brom leicht erkennbar sein m8ssen. Wie Bromwasserstoff, so wirkt auch Jodwasserstoff auf fliissiges Phosgen bei 80° nicht ein. Dagegen setzt sich Phosgengas mit Jodwasserstoffgas bei gew6hnlicher Temperatur beim Durchleiten durch die 6 m lange Glasrbhre langsnm urn, wie aus der geringen Jodausscheidung, die vom Zerfall drs Jodphosgens herruhrt, geschlossen surde. Rei hBherer Tempcratur wurden wogen der Unbestindigkeit tles Jodwasserstoffs keine Vcrsuche Forgenommen.
E i n w i r k u n g v o n B l a u s a u r e auf S a t i r e c h l o r i d e . 17 g wasserfreie Blausaure werdeu mittels cines trocknen Stickstoffstroms langsam durch 10 g hcetplchlorid durchgeleitet, welches am R8ckfluBkhbler im Sieden erhalten wurde. Trotz Anwendung der fiinffachen Menge VOII Blausiure ist das Acetylchlorid noch vollstindiq unveraodert und Acetylcymid nicht nachweisbar.
Ebenso wirkte auch Blausaure auf Oxalylchlorid nicht ein, als Oxalylclilorid mit dem Vierfachen der berechneten Menge BlausBure (20 g) 48 Stdn, lwi 15-20'' stehen gelassen wurde.
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## 788 anderen Weise ungleich sind als duroh die in dem einen im voraus eingeschmolzene, wahrend der Reaktion siah bildende Verbindung BrtCl,, so mui3 der erhaltene Effekt auch Iileinert u. Tayenthal: 6ber neuere Versuche zur Trennung von Cellulose usw. Durch Entdeckungen, die wir in erster Linie
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