Oxalsaures Natron-Kali
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1850
- Weight
- 41 KB
- Volume
- 76
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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β¦ Synopsis
Durclt Siitligung eiiier koclieiiden Liisung voti saurem oxalsauretn Knli mit kohlensaurein Nalron erhiilt inan rrach R antrn e Is b e r g *) einen kryslallinischen Niederschlag von neutralem oxalsauren Natron , dew nur Spuren von Kalisalz beigeniengt sind. Die Aiialyse zeigtc, dafs es das VOR B6rard und G r a hatn unlersuchte wasserfreie Salz NaO, C, 0, SAY : -ljererhnei gefunden Osalsaure 5336 --53,38 Natroii I 46,44 45,48 -Kali i -w2 0,47 -R a in in e I s b e r g veriiiuthet Iiiernach , dafs ein Doppelsalz von onalsaureni Natroii -Kali nicht exislire. In den1 Lahoratoriuiii zu Giefsen sind ebenfalls vergebliche Versurhe genracht worden, ein solclies Salx zu erhallen. Sowohl in der Warine, als in der Kalle krystallisirten die beiden durch ihre Loslichkeit so sehr verschiedenen Salxc getrennt.
Verbindungen von Ferrocyannickel mit Ammoniak.
A. He y II 0s o *") beschreibt verscltiederie Verbindungen von Ferrocyannickel mit Ammoniak.
Uebergiefst man frisch gehllles Ferrocyannickel mit Ammoniak, so erhiilt man eine Losung, aus der skh sebr bald
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