Oxalsaure Doppelsalze
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1843
- Weight
- 97 KB
- Volume
- 48
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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β¦ Synopsis
In starker Saipetersaure zersetzt sich die ZimmtschwefeEsiure tinter Gasentwir~kelunp ; in der Fldssigkeit fand IJ. keiae Schwefelsdore. Die Zirnnitschwefelsaure giebt nur niit Bleiessig, rnit salpetersaurein Quecksilberoxydul und nach einiger Zeit mit Chlorbarium Niederschiage ; alle iibrigen untersuchten zimmtschwefelsauren Snlze sind leicht loslich. Die Shure ist zweibasisch; ihre Yerbirtdnngcn mit hlkalien und Erden qeben beim Erhitzen schwefelsaures und schwefligsaures Alkali und hinterlassen nach dem Gluhen einen Ruckstand, der mit Siuren Schwefelwasserstoff entrviclielt. Zi~nmfschwefeluaures K d . -Es giebt zwei Kalisalze, ein neutrales uod ein saurcs. Ersteres, C,, HI, Ot7 2 SO, -+ 2 K O + aq. krystallisirt nicht und entsteht bciin Neutralisiren der Saurc oder wenn man das Barytsalz mit schweftlsaureni Kali zersetzt. Vcrtiarnpft man die wsssriqe Lijsung rnit Salzsaure, SO krystallisirt das saiire Salz in feinen Yadelii hersus. +fit Baryt bildet die Zimintschwefelslure ebenfails ein neiitrales Salz, welches 2 At. Wasser enthdlt, und eiri saures, C , , H I ? 0, 2 SO,, BaO, H,O + 2 aq.. welches beim Kochen des nciitrnlen Salzes init sehr verdiinnter Salpetersaure in feinen Hadeln niederfiiilt. Das Silbersalz hat die Formel C,, HI, 0,, 2 SOJ 4-2 Ago.
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