Organische Chemie. Von Wilh. Schlenk jr. 2. Aufl. Mit 17 Abb. 224 S. Sammlg. Göschen, Bd. 38. W. de Gruyter & Co., Berlin 1939. Pr. geb. RM. 1,62
✍ Scribed by Criegee
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1940
- Tongue
- English
- Weight
- 206 KB
- Volume
- 53
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
Neue Biichet in ilire physikalische und chemische Natur spiegelt deutlich die durcli alle neuen fruchtbaren Gedanken vermittelten Anregungen wieder. d i e der a n o r g a n i s c h e n F o r s c h u n g i i b e r h a u p t Ziel u n d R i c h t u n g gegeben haben." Die vorliegende Geschichte der Seltenen Erden geht -on G'udolin bis Klemm; das Quellenstudium herucksichtigt wohl alles in Betracht Kommende, zumal es auch den in \*ieler Hinsicht so ergiebigeu und unvergleichlichen Briefwechsel zwischen Berzelius und U' GhZer heranzieht, allerdings nohl rnit Absicht nicht die zu der umstrittenen Namengebung ,,Didym" von den1 Schalk Wohler geauaerte Vermutung, P a t e r Moses (illosunder) lege auf gerade diesen Namen so groBen Wert, ,,zum Andenken an das lebendige Zwillingspaar, das er mit seiner schonen Frau in der Hochzeitsnaclit gemacht hat". I n der topographischen ubersicht begegnet man der wechselvollen Bedeutung der tropischen Fundstatten: Die brasilianische Kiiste als Lieferquelle ist offenbar weitaehenrl (lurch die siidwestindische abgeldst.
Verfasseruainen fiir die vorliegende Lieferung werden nicht genannt. Der Dank der Allgemeinheit gilt also vorlaufig den Anonyinen und der Cesnmtarheitsgemeinschaft des Gmelin. Sachlicli und mch stilistisch iiinilnt dieser Auftakt der Chemie der Seltenen Erden eine Sonderstellung ein.
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