Notizen über den Caprylalkohol und den sogenannten Caprylaldehyd
✍ Scribed by Dachauer, G.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1858
- Weight
- 165 KB
- Volume
- 106
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
269
aul'serst leicht bewegliche Fliissigkeit , die sich an der Luft unverandert erhalt, angenehm atherisch riecht und brennend schmeckt. Es ist leichter als Wasser, mischt sich nicht mit demselben, ist dagegen loslich in Weingeist und Aether ; Natrium wirkt erst in der Warme darauf ein; auch Phosphorchlorid lafst sich in der Balte ohne die mindeste Einwirkung damit mischen, die erst beim Erwarmen eintritt und nachlalst, wenn die Kohlen wieder entfernt werden.
Weicht auch der von mir beobachtete Siedepunkt des Valerons (165O) von dem berechneten (188O) bedeulend ab, so ist dieses doch noch in weit grofserem Make bei den Acetonen Capron, C2,H2,04, und Caprylon, C30H3002, der Fall, fur welche die Siedepunkte i65O (Capron, B r a z i e r und Golsleth] und 178O (Caprylon, G u c k e l b e r g e r ) beobachtet sind. Die Abweichungen sind so bedeutend, dak man diese Verbindungen kaum als zu den Acetonen gehorend betrachten kann.
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