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Notiz über eine Schwefel enthaltende Acetonbasis

✍ Scribed by Heintz, W.


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1880
Weight
196 KB
Volume
203
Category
Article
ISSN
0074-4617

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✦ Synopsis


Bei Gelegenheit der Darstellung des Triacetondiamins unter Mitwirkung voi Schwefelkohlenstoff war, wie in einer demniichet folgenden Arbeit angegeben, das Gemisch oxalsaurer Salze mit Alkohol eusgekocht worden, urn dos Diacetonrminsala zu entfernen. Die alkoholische, von dem in der Kiilte ausgeschiedenen sauren oxalsauren Diacetonamin getrennte Mutterlauge, welche such iiberschiissige Oxalsiiure enthielt, bot eine eigen-th&mliche Erscheinung dar , ols sie durch Abdestilliren Alkohols concenlrirt wurde. Beim Erkalten schied sich nPm- lich nur noch sehr wenig yon dem sauren oxnlsauren Diacetonamin aus. Wurde aber die drvon getrennte Fliissigkeit stiirker rbgekiihlt, so gestand sie LU einer halbfesten Masse, die aus kleinen farblosen, in der alkoholischen Mutterlauge vertheilten Kryrtallen bestond. Durch Abseugen und nochmaliges Umkrystallisiren aus AIkohol, schliefslich aus Wioser, war dieser K6rper leicht zu reinigen. Allerdings ging bei dem Umkrystallisiren nuti Wasser sehr vie1 davon verloren. Er reagirt niimlich vollkommen neutrd, seine L6sung in Wasser aber erhiilt eine urn so wurere Reaclion, je liinger dns Wasser darauP einwirkt und je h6her die Temperatur. Im reinsten Zustand, so lange diese Sabstanc noch nicht sauer reogirt, enthiilt sie keine Oxalsiiure. Die neutral reagirende LBsung giebt mil essigsaurem Kaik keinen Niederschlag. Wird ihre Lbung aber mil einer SPiure oder einem Alkali gekocht, so entsteht in der essigsauren Lbsung mittelst


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minijser, und es lijsten sich von denselben an den vier schmalsten Flachen vier Prismen a b , und zwar bei der 20 procentigen Legirung nach ungefahr drei Wochen. Hierbei zeigte der Rest der Legirung eine bedeutende Zunahme in der Dicke, so dass sie bei einzelnen Platten das 4 -5 fache der urspriingl