Als sich Gelegenheit bot, tellurige Saure aus Riickstanden von der elektrolytischen Raffination des Kupfers herzustellen, die vie1 Tellurdioxyd sowie kleine Mengen von Kieselskure, Kupfer, Selen und andere Verunreinigungen enthielten, sollte die Lijsungswirkung von Ammoniumhydroxyd und die Ausfillun
Notiz über die Darstellung von Tellursäure und eine Reaktion auf gebundene tellurige Säure
✍ Scribed by Philip E. Browning; H. D. Minnig
- Book ID
- 104603408
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1913
- Tongue
- German
- Weight
- 108 KB
- Volume
- 84
- Category
- Article
- ISSN
- 0372-7874
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✦ Synopsis
Yon den verschiedenen Methoden, die zur Darstellung von Tellursaure vorgeschlagen worden sind, scheinen zwei in allgemeiner Anwendung zu sein: Die Oxydation van telluriger Saure mit Chrom-saure2 und die Fallung der Tellursaure nach Konzentration der Fliissigkeit mit Salpetersaure; sowie zweitens die Oxydation einer alkalischen Telluritlosung durch Wasserstoffperoxyd, wobei gleichfalls die Tellurs%ure durch Salpetersaure gefallt wird. Beide Methoden geben zwar ganz zufriedenstellende Ausbeuten; die erste enthalt jedoch die Schwierigkeit, das Chromsalz vollig auszuwaschen,6 und bei der zweiten ist es nicht leicht, das Alkalisalz zu entfernen. BERZELIUS stellte Tellurate dar, indem er Chlor in eine alkalische Losung eines Tellurits einleitete; auch hier tritt bei der Fallung der Tellursaure der schadliche EinfluB eines Einschlusses von Alkalisalzen auf. Die zu beschreibende Untersuchung wurde ausgefiihrt, um die Wirkung von freiem Chlor auf in Wasser suspendiertes elementares Tellur zu untersuchen. Mehrere Gramm dieses Elementes in Form von amorphem Pulver wurden in Wasser suspendiert und der Wirkung eines Stromes von gewaschenem Chlorgas ausgesetzt. Nach ungefahr einer Stunde hatte sich das Tellur gelost, und als man einen Teil der Losung alkalisch machte und dann mit Essigsaure ansauerte, blieb sie klar, woraus hervorging, daB vollstandige Oxydation zu Tellursaure eingetreten war. Durch besondere Versuche mit Tellurat-und Telluritlosungen fand man, daB diese Prufungsmethode 1 mg tellurige Saure neben
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## Abstract Durch ^60^Co‐γ‐Bestrahlung von kristallinem α‐Lactose‐monohydrat entsteht mit einem G‐Wert^2)^ von ca. 40 [Dosis 4⋅10^20^ eV/g, Dosisleistung 1.3⋅10^18^ eV/(g⋅min)] 5‐Desoxylactobionsäure (**1**) bei einem 12 proz. Gesamtumsatz in 60 proz. Ausbeute.
Wird in eine alkoholische Liisung von Amidinitrophenylsaure (Ciz 2 N O l 0, HO) ein rascher Stroin von salpetriger Saure geleitet, so fiillt, nachdem die Einwirkung langere Zeit angedauert hat, cin Kiirper in nressinggelben Schuppen nieder. Diescr llifst sich lcicht durch Uorlrrystallisiren aus