Notiz über die Calciumsalze der Aepfelsäure
✍ Scribed by Iwig, Fr. ;Hecht, O.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1886
- Weight
- 285 KB
- Volume
- 233
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Notia uber die Calciumsalze der Aepfelsiiure ; der von Fr. Iwig und 0. Heclat. (Eingelaufen den 7. Mtii-z 1886.) Ueber die Zusarnmensetzung hailfig dargestellter Salze gewohnlichen Aepfelsaure finden sich theilweise einander widersprechende Angaben in der Literatur. Wir theilen daher in Nachstehendem einige Beobaclitungeri iiher die Calciumsalze der Aepfelsaure mit, welche wir schon vor liingerer Zeit gemacht, bisher aber nicht veroffentlicht haben. Baurss upfelsaures Calcium, Ca(C4HB05)8 +-6 HBO. -In Grnelin's Handbuch 6, 347 ist diesem Salz auf Grund iitterer Analysen die Formel Ca(C411505)2 + 8 H,O beigelegt, dabei aber erwulhnt, dnfs H a g e n *) nur 6 Mol. Krystallwasser darin gefunden hat. IJnserc Analysen desselben stimmen mit denen H a y en's iiberein. Wir liaben das Salz auf zweierlei Weise dargest,ellt. 1) Wenn man 1 Mo1. Calciumcarhonat bei gewohlicher Tetnperatm mit einer nicht zu ooircentrirten wiisserigen Losring von 2 Mfoi. Aepfelsaure behandelt: so bildet sich zuniiclrst eine klare Liisung , woraus sich nach kurzer Zeit das saure Calciumsalz abscheidct. Durch Urnrillwen oder Erwarinen wird die Ausscheldung. beschleunigt. 2) In wohl ausgcbildeteri rhombisclien Kryslallen erhiiit man es nach der Methode yon H a g e n BUS einer Aufl6smg yon neutralem apfersaurem Calcium in inltfsig warnicr verdunnkc Salpetersaure. Analyselz. -Eine directe Wasserbestimniung war nicht ausfiitirbar. Das Sala verlor im trockenen Vacuum cinen Theil seines Kryst.dtlwassers ohne ein constantes Gewicht *) Oiase Annalen 89, 263.
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