Notiz über das nmr-spektroskopische verhalten des diisopropylsulfits
✍ Scribed by Maud Brink
- Book ID
- 104214160
- Publisher
- Elsevier Science
- Year
- 1968
- Tongue
- French
- Weight
- 96 KB
- Volume
- 9
- Category
- Article
- ISSN
- 0040-4039
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✦ Synopsis
Durch die Untersuchungen von Finegold (l), Laugh und Cotton (2) sowie von Kaplan und Roberts (3) wurde festgestellt, dass die geminalen Methylenprotonen des Diathylsulfits magnetisch nicht'ciquivalent sind. Das NMR-Spektrum war von dem ABC_,-'&pus, dessen Auswertung gewisse Schwierigkeiten bot. &l und Iwamura (4) haben Dibensylsulfit und einige kernsubstituierte Derivate desselben untersucht und gefunden, dass jedes NMR+Spektrum ein von magnetisch nicht-Zquivalenten Methylenprotonen verursaahtes AB-Quartett enthielt. Die Nichtaquivalens dar Methylenprotonen in den erwahnten Sulfiten beruht auf der Geometric des Molekiils, besonders des S-Atcme und der SO-Gruppe. In derselben Weise kann man magnetisch nichtiquivalente geminale Methylgruppen in Dialkylsulfiten eruarten, die solche Gruppen enthalten. Die Richtigkeit dieser Voraussage habe ich nun sum ersten Ma1 an Diisopropylsulfit erwiesen. Versuche haben gezeigt, dass dieses in Lijsungen von Diisopropylsulfit in Aceton-d6, CDCl_,, Ccl, und CS2 sutrifft. In
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Scbon vor lfngerer Zeit, 18243, machte ich die Beobachtung, dab Palladium, sowohl in Form von Schwamm als von Blech, die Eigenthiimliehkeit hat, in der Alkoholflamme berufst und nach und nach mit einer dicken Lage yon Kohle iiberzogen zu werden. Ein Stitsk Schwamm schwillt dabei EU dem Mehrfachen se