Nitriloxide, XVII1) Untersuchungen zum Mechanismus der Bildung von Fulminursäure aus Knallsäure
✍ Scribed by Grundmann, Christoph ;Bansal, Raj Kumar ;Osmanski, Paul S.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1973
- Weight
- 729 KB
- Volume
- 1973
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Abstract
Die Bildung der Fulminursäure (2, 2‐Nitromalonamidnitril) aus Quecksilberfulminat durchläuft folgende Stufen: 1. Hydrolyse zu Knallsäure (1); 2. Dimerisation von 1 zu (Hydroxyimino)acetonitriloxid (23); 3. Anlagerung von 1 an 23 zu 3‐(Hydroxyiminomethyl)furazan‐2‐oxid (12, Furoxanaldoxim); 4. Umlagerung von 12 zu 4‐Nitro‐Δ^4^‐isoxazolin‐5‐imin (13, Präfulminursäure); 5. Ringöffnung von 13 zu 2. Ein seit langem bekanntes Nebenprodukt der spontanen Polymerisation von 1 ebenso wie die als “2‐Nitromalonaldoximnitril” (9) beschriebene Verbindung wurden als 12 erkannt. Die in der Literatur als 13 formulierte Verbindung (“ γ‐Fulminursäure”) ist in Wirklichkeit 3‐Carbamoyl‐Δ^2^‐1,2,4‐oxadiazolin‐5‐on (18), was durch eine neue eindeutige Synthese bestätigt wurde. Die isolierbaren Verbindungen 12 und 13 wandeln sich unter den Reaktionsbedingungen glatt in 2 um.
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