D u r d i n und 2. U. D u k h n y a k o v a . Sbornik Statei Obshchei Khirn., Akad. Nauk UdSSR 1 (1953) 157!62; n. C. A. 48 (1954) 21, 1 2 5 9 1 ~. -Die Vcrluste bei Mg und M6 u sind jcweils etwa proportional dcr Konz. der angreifenden HCI-Liisung (0,05 bis 0,15 11) und hangen stark von der Bcwegung
Nichtmetallische anorganische Werkstoffe
- Book ID
- 102934024
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1953
- Tongue
- German
- Weight
- 589 KB
- Volume
- 4
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-5117
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โฆ Synopsis
Werk6toff e und Korrosion Referate: Nichtmetallische anorg. Werkstoffe 458 Nichtmetallische anorganische Werkstoffe Feuerfeste Stoffe in der Glasindustrie. R. G. A b b e y bespricht das Verhalten von feuerfesten Stoffen in G l a w h e l zofen und m a h t Angaben iiber die Verwendung von regularem und hochbestandigem Silikmmerial fur Glasofengewollbe. Die Art der Steine fur den Boden ,der Wanne und fur die Seiten werden ksprochen, ebenso das Material fur den Regenerator und die Konstruktion. Angaben iiber die Wirkung der Verbrennungskontrolle auif die Lebensdauer des feuerfesten Materials und den Betrieb. (Amer. ceram. SOC. Bull. 110/3 [1953]). -H. V.
(8033) Keramik aus Glas. 1. Verwendung keramischer Uberziige in Verbrennungskammern von Gasturbinen. F. G. H o 11 a n d hat berechnet, dad durch die Verwendung einer keramischen Auskleidung der Kaanmer die Flummentemperatur bei nicht leuchtender Flamme und d r hoher Luft-und Gasgeschwindigkeit um 8 1 ) ' C verringert werden kann. Die Wirkung beruht fast ausschliedlich a d der Auutrohlung der Oberflache. Grodere Verminderungen werden mit leuchtender Flamme und geringer Luftund Gasgeschwindigkeit in der Kammer erhalten. Mogliche Einsparungen werden bespro-&en. (Sel. Govt. Res. Rep. 10, 1/7 [1952]); J. Amer. ceram. SOC. 36, Nr. 4, S. 56a [1953]). -H. V.
(8035) Fuhrer fur die Auswahl feuerfester Stoffe. Die hochwertigen Eisen-und SdlguSsorten haben zur Verwendung von basischem feuerfesten Material gefiihrt. Das handelsubliche Material best& nach ]. P. H o l t aus Magnesia, Kalk oder Chromit-Spinell-Mineral. Magnesia hat ausgezeichnete Eigenschmften. Industriell wind D o l m i t mehr verwendet, eine 50-50 mokkulare Mischung von MgO und CaO hat einem Erweichungspunkt von 22874399' C. Dolomit ist als Rohstoff weit verbreitet, hat eine gute Warmeleitfiihigkeit und, wenn gut gebunden, eine gute Bestandigkeit gegen basische Schlacken. Chromit-Spinell-Minerale sind in der Zqsammensetzung sehr wrschieden und keramisch schwer zu binden. Der Erweichungspunkt l i q t iiber 1982' C. Sie haben ausgezeichnete Bestandigkeit gegen basische Schlacken, besonsders gegen FeO-haltige. Normaler totgebrannter Magnesit wird m Reparaturen basischer Herde benutzt, es wird ein Zusatz von 2Oo/o Schlacke am dem SM-Ofen benotigt, um zu sintern. Magnesit mit 67-72 O/o MtgO wird o h zum Ausbessern benuozt und dem normakn Magnesit oft vorgezogen, da ein Zusan an Schlacke nidx erforderlich ist. Es dient auch zum Glatten von Herdbden. Totgebrannter Dolomit wird benutzt, um baskhe Herde von SM-Ufen nu reparieren
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