ohne jedoch d i e m Wawer mit den Pingern xu beriihrea, snd hilt diese RGhre vertikal iibcr drs iiufscnte Ende der Flamme. Man erbiilt 60 eina concentrirte Ayfliieung, in der man mit Leichtigkeit dw Arsen nachweisen kann.
Nicht trocknende Oele als Beimischung in Leinölfirniss und Leinölfirnissfarben
✍ Scribed by Andés, Louis Edgar
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1903
- Weight
- 240 KB
- Volume
- 10
- Category
- Article
- ISSN
- 0366-7960
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✦ Synopsis
Nicht trocknende Oele als Beimischung in Leinblfuniss und Leinblfimissfarben, Von ~oni:] Vor einigen Jahren als das amerikanisch'e Maisol in grosseren Mengen nach Europa gebracht wurde und man iiber die Verwendungszwecke dieses Oeles am Continent nclch keine Erfahrung hatte , wurde gewissermaassen im Telegrammstyl von den Importeuren die Mittheilung gemacht , dass amerikanische Farbenund Firnissfabriken dieses Oel in grossen Mengen verwenden. Versuche, welche damals angestellt wurden , ergaben ein negatives Resultat, denn es wurde nur angestrebt, das Oel im Sinne wie Leinol durch Eiriverleiben von Sauerstoff ubertragenden Metallverbindungen trocknend zu machen. Bei diesen Versuchen musste aber constatirt werden, dass beim Erhitzen mit diesen Substanzen eine vdlige Gelatinirung des Oeles eintrat und bei kaIter Behandlung konnten trocknende Eigenschaften nicht erzielt werden; das Oel roh oder vorbehandelt, mit Bleifarben vermischt und gestrichen, trocknete ebenfalls nicht und so musste die Sache vorlaufig als resultatlos angesehem werden. Es sei noch bemerkt, dass, Mittheilungen aus Amerika zufolge, Maisol ganz besoriders fur Zinkweissolfarbe zu verwenden sei, wiihrend es sich fur Bleiweiss weniger eigne. Im Anfang des verflossenen Jahres wurde mir seitens einer ungarischen Oelmuhle die Frage vorgelegt , was mit Riillol oder Leindotterol, dem Rubol nahe verwandt, zu machen
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