3. Pariserweifi (Calciumkarbonat) 2.00 ,. Eisenocker (.,Deanox") 0.73 .~ i. Commercial Lanolin (,,Golden D a w n Brand") 4.00 ,, 6 . Kohleinijl 3.00 ,, 7. BleiiKobaltnaphthenat (12.5"iu P b ; 1.5"iu Co.) 0.30 ., 8. p-Chlor-m-kresol 0.30 ,. 9. Alcopol-T 0.15 ,, 10. Perlleim, XMS (,,Cascade") 3.50 ,
Neue Polyole für die Anstrichmittel-Industrie
✍ Scribed by Sherwood, P. W.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1960
- Weight
- 430 KB
- Volume
- 62
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
wurden daher verschiedene wasserfrei arbeitende Verfahren entwickelt, die jetzt industriell verwendet werden. Einles von diesen henutzt organische Liisungsmittel wie Dibutylphthalat.
Ganz allgemein haben die Produktionsmethoden fur Maleinsaureanhydritd im letzten Jahrzehnt bemerkenswerte Fortschritte gemacht, sowohl in bezug auf dic Kontrolle iiber die Reaktionsbedingungen als auch in der Entwicklung von wirtschaftlicheren Isolierungsverfahren.
Ein technischer Fortschritt ist mit dem Errscheinen von Erdol-Benzol eng verbunden. Dadurch ist den Herstellern von Maleinsaureanhydrid eine zuverlassige Rohstoffquelle gegeben, die unabhangig ist von der relativ geringen Wachstumsrate und perio'dischen Riickschlagen in den letzten Jahren in der Kokerei-Industrie, dem traditionellen Benzol-Lieferanten.
Daher mag der Anstrichmittel-Hersteller mit Ver trauen in die Zukunft blicken; er wird ausreichend mit diesem wichtigen Rohmaterial, Maleinsaureanhydricl, versorgt werden. Abb. 1 . Anlage fur die Herstellung von Maleinsaureanhydrid beth, N. J. (Abb. 1 und Abb. 2 ) . Hierbei werden Luft und Benzol separat vorgeheizt und die Dampfe in genau ltontrolliertem Verhaltnis am oberen EinlaiS des Reaktors zusammengegeben. Das Reaktionsgemisch verlai3t am Roden den Konverter mit einem Gehalt von etwa 1 "io Maleinsaureanhydrid. Zur Entfernwng der hochsiedenden Anteile passiert der Strom zuerst einen Abscheider. Die gasformigen Anteile gelangen dann durch mehrere Warmeaustauscher in eine Waschanlage. In der urspriinglichen Anlage von Elizabeth diente Wasser als Waschmittel. Im Verlaufe dieser Behandlung wird aber das Anhydrid zu Maleinsaure hydrolysiert. Die angereicherte Absorberfliissigkeit wird eingedampft, das Konzentrat in das Anhydrid umgewandelt und dieses durch Fraktionieren gereinigt. Das gereinigte Produkt wird geflockt und, wenn notig, tablettiert und verpackt. Verschiedene Griinde sprechen gegen die Verwendung von Wasser als Waschfliissigkeit. Der wichtigste Grund ist die Hydrolyse des Anhydrids zur Maleinsaure, die eine anschlieBende Dehydratation notwendig macht. Es Abb. 2. Blick i n den Leitstand der Anlage
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