Neue Methode zur Prüfung des Abwaschverhaltens stückförmiger Waschmittel
✍ Scribed by Von Stoesser, K.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1957
- Weight
- 483 KB
- Volume
- 59
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
weisen als Wasche. die z. B. 5Omal getragen und gewaschen wurde. Beim Trag-und Waschversuch ist die tnkrustierung auch in sehr hartem Wasser gering. Die Erklarung liegt einerseits darin, dai3 durch die Allzweckwaschmittel die Inkrustierungen aus der Beiwasche herausgelost werden; die gelosten Phosphate setzen sich gemai3 dem Massenwirkungsgesetz dann, insbesondere bei falscher Waschtechnik, auf den1 Probestreifen, bevorzugt als schwerliisliche Phosphate, ab, besonders wenn sich dort Kristallisationspunkte im Lauf der Dauerwaschen gebildet haben. Andererseits werden auch schwerliisliche Phosphate durch Oxysauren, wie sie z. B. im Schweii3 vorhanden sind, gelost -Zitratloslichkcit der schwerloslichen Phosphate.
Was hie, an Hand des Waschverfahrens fur Weifiwasche nachgewiesen wurde, gilt auch fur Fein-und Buntwasche.
Sie kann in kurzer Waschzeit (5-10 Min. bei niedriger Waschtemperatur, etwa 25 bzw. 50° C) gewaschen werden und ist nicht mehr stundenlang einzuweichen oder stehenzulassen, sondern kurz zu waschen und zu spulen.
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## Abstract Schweißverbindungen von austenitischen CrNiMo‐Stählen können durch Seigerungen und Ausscheidungen in der Wärmeeinfluß‐, Hochtemperaturzone und im Schweißgut gegenüber dem Grundwerkstoff loch‐ und spaltkorrosionsanfälliger sein. Geeignete Prüfmethoden sind zur Optimierung von Schweißtec