## Ein neues Mittel fiir Brandwanden iet 1) eine gcsattigte Losung von zuckersaurem Kalk in Glycerin, 2) das entsprechende Kalkliniment ; eine hiischung von 2 Theilen Mandcl-oder Olivenol mit 1 Thcil obiger Losung. Zuckcrsaurer Kalk lost sich in Wasser und Glycerin fast in gleichcn Verhiiltnisgen.
Neue Kapseltechnik für Diamantverbundwerkstoffe mittels PVD-Verfahren
✍ Scribed by W. Tillmann; M. Gathen; E. Vogli; C. Ullrich
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 2007
- Tongue
- English
- Weight
- 602 KB
- Volume
- 38
- Category
- Article
- ISSN
- 0933-5137
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✦ Synopsis
Abstract
Für die Bearbeitung mineralischer Materialien werden Diamantwerkzeuge bestehend aus diamantimprägnierten Segmenten, aufgelötet auf Stahlträgerkörpern eingesetzt. Diese Segmente werden häufig mittels Heißpressen hergestellt. Weitere Herstellungsverfahren sind druckloses Sintern von Grünkörpern teilweise kombiniert mit heißisostatischem Pressen und das heißisostatische Pressen gekapselter Pulvermischungen. Der Verdichtungseffekt des heißisostatischen Pressprozesses erfordert eine geringe Porosität der Sinterkörper erzielt durch die Verwendung ultra‐feiner Metallpulver oder den Einsatz gasdichter Metall‐ oder Glaskapseln. Der Lehrstuhl für Werkstofftechnologie verfolgt eine neuartige Herstellungsroute, bei der mittels PVD‐Verfahren eine Beschichtung auf den drucklos gesinterten Sinterkörpern abgeschieden wird. Diese dünne Schicht wirkt ähnlich einer Kapsel und garantiert die Druckübertragung während des anschließenden heißisostatischen Pressprozesses. Trotz des Einsatzes von Bronzepulvern mit Korngrößen bis zu 90 μm ist die Herstellung dichter diamantimprägnierter Verbundwerkstoffe möglich. Im Vergleich zu konventionellen Kapseltechniken liegt der Vorteil dieser neuen Prozessroute in dem Einsatz verhältnismäßig grober Metallpulver und der hohen geometrischen Flexibilität.
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## Abstract In der laufenden Projektphase des SFB 442 wurde für das Bohren und Drehen von 42CrMo4V und das Bohren von X5CrNi18‐10 der Multilayer TiAlN + amorphes‐Al~2~O~3~ entwickelt. Der abrasive Verschleiß bei der Zerspanung von 42CrMo4V konnte behoben werden. Die Tribooxidation an der Nebenschne
2s scheint. Das Auffallendste ist die Ueberfiihrung des Kupfers yon dem jedenfalls die griine Farbe herriihrte, bei dieser niedrjgen Temperatur. Den zweiten Bestandtheil zu erforschen war nicht moglich , weil diese Verbindung beim Oeffnen der Riihre verschwindet. Ob es eine Verbindung von salpetrige