Natürlich vorkommende Terpen-Derivate, LVII. Weitere Furanoeremophilane ausOthonna-Arten
✍ Scribed by Bohlmann, Ferdinand ;Suwita, Albert
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1976
- Tongue
- English
- Weight
- 425 KB
- Volume
- 109
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-2940
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✦ Synopsis
Reaktionen geklart werden. Erneut bestatigt sich, daD die Gattung Othonnu durch relativ stark oxidierte Furanoeremophilane charakterisiert ist, die offenbar stets eine cis-Ringverkniipfung besitzen.
Naturally Occurring Terpene Derivatives, LVII ')
Further Furanoeremophilanes from Orhonna Species
The investigation of further Othonna species yields 23 new furanoeremophilanes (2 -6, 10 -14, 17-23, 30, 32-34,36, and 37). Their structures have been elucidated by spectroscopic data and some reactions. Once again it has been established that the genus Othonna is characterized by relatively strong oxidated furanoeremophilanes, which obviously always have cis-fused rings.
Bei der Untersuchung mehrerer Vertreter der siidafrikanischen Gattung Othonna (Fam. Compositue, Tribus Senecioneue) hatte sich gezeigt, daB hier Furanoeremophilane weit verbreitet sind '). Da das fur die Gattung Senecw nur bedingt gilt 3), war es wiinschenswert, weitere Arten zu untersuchen.
Auch die Wurzeln von Othonna intermediu Compton (Sekt. Scapiyera) enthalten mehrere derartige Furanderivate, bei denen es sich teilweise urn u-Furanketone handelt. Auch nach mehrfacher Diinnschichtchromatographie werden jedoch diese Ketone nicht aufgetrennt. Das 'H-NMR-Spektrum und das Massenspektrum des Gemisches lassen erkennen, daI3 es aus verschiedenen Ketodiestern besteht, wobei als Saurekomponenten Senecio-, Tiglin-und Methacryldure vorliegen [s(br) 7 = 4.36 bzw. 4.42; d 7.80 bnv. 7.86 (J = 1 Hz); s(br) 8.08 bzw. 8.13 sowie m 3.1 und s(br) 8.13 und s(br) 3.98 und 4.52; s(br) 8.08 und 8.161. Entsprechend ergibt das Massenspektrum die Summenformeln C2 Hz806, C24H 3 o 0 6 und C25H3206. Das 'H-NMR-Spektrum 1aI3t jedoch nicht erkennen, an welchen C-Atomen die Esterreste stehen und welche Konfigurationen vorliegen.
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## Abstract Die Untersuchung von fünf weiteren __Senecio__‐Arten ergibt neben mehreren bekannten Verbindungen drei neue Furanoeremophilane **(3–5)**, deren Konstitutionen durch spektroskopische Methoden geklärt werden. Die chemotaxonomischen Aspekte dieser Gattung sind weiterhin noch nicht sehr kla