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N-Acyldehydro-α-aminosäuren ausN-Formyldehydro-α-amino-säure-methylestern

✍ Scribed by Schöllkopf, Ulrich ;Meyer, Rolf


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1981
Tongue
English
Weight
447 KB
Volume
1981
Category
Article
ISSN
0947-3440

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✦ Synopsis


Abstract

Aus Aldehyden und Ketonen 1 erhält man mit Kalioisocyanessigsäure‐methylester (2) durch Formylaminomethylenierung die am Stickstoff anionisierten N‐Formyldehydro‐α‐aminosäure‐methylester 3. Für 3 mit R^1^ = CH~3~ und R^2^ = H ist die baseninduzierte Ringöffnung des 2‐Oxazolin‐4‐carbonsäure‐methylesters 5 günstiger. — Durch N‐Acylierung von 3, gefolgt von Entformylierung der Zwischenstufen 6, erhält man die N‐Acyldehydro‐α‐aminosäureester 7, die zu den N‐Acyldehydro‐α‐aminosäuren 8 hydrolysierbar sind.


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0 peff. ## 3. 13 3.12 3.12 und unter Variierung der Feldstarken von 4000 bis 6000 Gaul3 gefundenen Susceptibilitaten sind unabhangig von der Feldstarke und gehorchen im untersuchten Temperaturbereich dem Gesetz von CURIE-WEISS.