Morbus Whipple, ein Beispiel für Wechselwirkungen zwischen Gastrointestinalflora und Makroorganismus?
✍ Scribed by Knoke, M. ;Möllmann, R. ;Bernhardt, H. ;Lorenz, G. ;Königstedt, B.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1987
- Tongue
- English
- Weight
- 189 KB
- Volume
- 31
- Category
- Article
- ISSN
- 0027-769X
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✦ Synopsis
Beim Morbus Whipple handelt es sich urn eine bakteriell verursachte Systemerkrankung, bei der es zur Bildung von Mucopolysacchariden kommt, die Makrophagen aufnehmen. Bei einem 60jiihrigen Patienten mit dieser Erkrankung konnten wir im Schleimhautbioptat elektronenmikroskopisch massenhact Stabchenbakterien nachweisen, die kulturell Propionibucterium zugeordnet werden konnten. Im Duodenalsaft liekn sich neben Aerobiern auch Striktanaerobier finden. Die Therapie rnit Tetracyclin erbrachte eine rasche und eindeutige Besserung der klinischen Zeichen der Resorptionsstorung, weniger aber der histologischen Befunde.
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