Mittheilung aus dem chemischen Laboratorium zu Greifswald. Ueber einige Derivate der Metadisulfobenzolsäure
✍ Scribed by Heinzelmann, G.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1878
- Weight
- 231 KB
- Volume
- 190
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
No coin nor oath required. For personal study only.
📜 SIMILAR VOLUMES
75 hitzt mm die Isodioxystearinsiiure mit Jodwasserstoff (dem man zweckmiifsig ein Stiickchen Phosphor beifiigt) im zugeschmolzenen Rohr auf 120 bis 1304 so erhiilt man eine illssige Saure. Nach ihrem Verhalten gegen Brom, welchcs sich direct dazu addirt, ist diefs wohl regenerirte OelsHure. Es spai
Die benzolschweflige Saure ist zuerst von W i l h e l m K a l l e \*) durch Einwirkung von Zinkathyl auf Sulfobenzolchloriir dargestellt und beschrieben worden. Lafst man diese Verbindungen in wasser-und alkoholfreiein Aether auf einander einwirken, so erhalt man das Zinksalz der Saure nach folgcnde
Wendet man irn obigen Falle alkoholische Kalilauge statt Ammoniak a n , so bilden sich ebenfalls die Krystalle des Zweifach -Schwcfelnaphtyls untcr gleichzeitiger Abscheidung von kohlensaurem Kali. Bringt man Zweifach -Schwefelnaphtyl zu einern Gemisch von Zirik und Schwefelslure, so serwandelt es s