Diese grundlegende Einführung in die Mikroökonomik ist als vorlesungsbegleitende Lektüre ebenso wie zum Selbststudium geeignet. Auf der Basis der Haushaltstheorie (Teil I) und der Unternehmenstheorie (Teil II) werden das Modell der vollständigen Konkurrenz und das erste Wohlfahrtstheorem (Teil III)
Mikroökonomik: Eine Einführung
✍ Scribed by Friedrich Breyer (auth.)
- Publisher
- Springer Berlin Heidelberg
- Year
- 2011
- Tongue
- German
- Leaves
- 236
- Series
- Springer-Lehrbuch
- Edition
- 5. Auflage
- Category
- Library
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✦ Synopsis
Gegenstand des Buches ist die Erklärung des Angebots- und Nachfrageverhaltens von Haushalten und Unternehmungen und ihr Zusammenwirken auf Güter- und Faktormärkten. Zentrales Analysekonzept ist dabei das (allgemeine) Gleichgewicht. Das Buch macht von der algebraischen Methode rigoros Gebrauch, es verwendet auch moderne dualitätstheoretische Konzepte, die im weiteren Studium von großem Nutzen sind: das Envelope-Theorem und die Optimalwertfunktionen. Studierende erhalten mit diesem Lehrbuch einen kompakten Überblick über das mikroökonomische Instrumentarium, das sie über das gesamte Studium der Volkswirtschaftslehre benötigen.
✦ Table of Contents
Front Matter....Pages i-xiii
Einführung....Pages 1-5
Produktions- und Kostentheorie....Pages 7-70
Unternehmen und Märkte....Pages 71-116
Theorie des Konsumenten....Pages 117-182
Allgemeines Gleichgewicht und Wohlfahrt....Pages 183-217
Back Matter....Pages 219-221
✦ Subjects
Microeconomics
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In dem Lehrbuch erl?utert der Autor das Angebots- und Nachfrageverhalten von Haushalten und Unternehmungen sowie ihr Zusammenwirken auf G?ter- und Faktorm?rkten. Zentrales Analysekonzept ist das (allgemeine) Gleichgewicht. Von der algebraischen Methode macht der Autor rigoros Gebrauch und verwendet
Diese grundlegende Einführung in die Mikroökonomik ist als vorlesungsbegleitende Lektüre ebenso wie zum Selbststudium geeignet. Auf der Basis der Haushaltstheorie (Teil I) und der Unternehmenstheorie (Teil II) werden das Modell der vollständigen Konkurrenz und das erste Wohlfahrtstheorem (Teil III)