## Abstract Es werden die verschiedenen Varianten der im Prinzip schon bekanntgegebenen indirekten Synthese der Aluminiumtrialkyle bzw. Dialkyl‐aluminiumhydride beschrieben. Danach werden lediglich die Aluminiumisobutyl‐Verbindungen „unmittelbar”︁ synthetisiert und aus ihnen durch Behandlung mit Ol
Metallorganische Verbindungen, XXV Aluminiumtrialkyle und Dialkyl-aluminiumhydride als Reduktionsmittel2)
✍ Scribed by Ziegler, Karl ;Schneider, Kurt ;Schneider, Josef
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1959
- Weight
- 463 KB
- Volume
- 623
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Abstract
Diisobutyl‐aluminiumhydrid und Aluminiumtriisobutyl verhalten sich aromatischen und α.β‐ungesättigten Aldehyden sowie Chloral und ω‐Trichlor‐acetophenon gegenüber wie Mischungen von Aluminiumhydrid und Isobutylen: Je Aluminiumatom werden 3 Moleküle der Carbonylverbindung reduziert. Dialkyl‐aluminiumhydride mit normalen Resten reagieren den gleichen Stoffen gegenüber fast stets (Ausnahme: Chloral) nur mit ihrer A1—H‐Gruppe. Ketone, Carbonsäureester, Nitrile und Schiffsche Basen reagieren in allen Fällen nur mit der einen Al—H‐Bindung der Dialkyl‐aluminiumhydride. Aluminiumtriisobutyl verhält sich den gleichen Stoffen gegenüber wie eine Mischung von Isobutylen und Diisobutyl‐aluminiumhydrid. Alle diese Reaktionen sind denen des LiAlH~4~ analog.
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