Metallorganische Verbindungen, XLIV. Elektrochemische Untersuchungen zur Synthese von Äthylmetall-Verbindungen
✍ Scribed by Lehmkuhl, Herbert ;Grimme, Wolfram
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1967
- Weight
- 925 KB
- Volume
- 705
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Aus dem Max-Planck-Institut fur Kohlenforschung, Miilheim-Ruhr Eingegangen am 1. Dezember 1966 Bei der Synthese von Athylmetall-Verbindungen durch Elektrolyse von Alkali-tetraathylalanat treten chemische Polarisationen auf, deren GroDe durch Messung der elektromotorischen Krafte galvanischer Ketten bestimmt wird. Bei Ketten mit Anode aus Blei oder Quecksilber, Na-tetraathylalanat als Elektrolyt und Natriumamalgam (0.1 -0.6 Gew.-% Na) als Kathode liegen die elektromotorischen Krafte zwischen -0.4 und -0.5 V, mit K-tetraathylalanat (aquivalente Alkali-Konzentration im Amalgam) 0.293 V negativer. Enthalt der Elektrolyt zusatzlich eine Verbindung, die das durch Spaltung vom Tetraathylalanat-Anion entstehende Triathylaluminium komplex zu binden vermag, z. B. K[AI(CzH&F], so wird die freie Komplexbildungsenergie des 1 : 2-Komplexes elektrochemisch wirksam, und die bei der Elektrolyse aufzuwendende Spannung erniedrigt sich um den dieser Energie entsprechenden Betrag. In einer der einfachsten Ausfuhrungsformen der elektrochemischen Synthese von .khylmetall-Verbindungen, namlich durch Elektrolyse von Alkalitetraathyl-aluminium mit einem ,,organophilen" Metall als Anode und Quecksilber als Kathode3,4) erhalt *) Es werden folgende Abkurzungen verwendet: Me = organophiles Metall, me = Me/n 1) 43. Mitteilung der von K. Ziegler gefuhrten Serie: K. Ziegler und 0. W. Steudel, Liebigs 2) Teil der Dissertation W.
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