Metallographische Mitteilungen aus dem Institut für physikalische Chemie der Universität Göttingen. LXXXI. Über Mo–Co-Legierungen
✍ Scribed by U. Raydt; G. Tammann
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1913
- Tongue
- German
- Weight
- 423 KB
- Volume
- 83
- Category
- Article
- ISSN
- 0372-7874
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✦ Synopsis
Mo-Co-Legierungen sind nur von SARGENT hergestellt worden, der die Oxyde der betreffenden Metalle zusammen mit Kohle im elektrischen Ofen erhitzte. Thermische Angaben uber Mo-Co-Legierungen liegen nicht vor.
Das Mo wurde nach der Methode von H. BILTZ~ aus MOO, aluminothermisch gewonnen. weniger A1 als nach dem Aquivalentgesetz erforderlich, so gelang es, nahezu A1-freies Mo zu erhalten.
Obwohl die benutzten hessischen Tiegel mit Magnesia ausgekleidet waren, fanden sich in dem Mo geringe Mengen Silicium ror, das teilweise aus dem 9 1 stammt, vielleicht aber auch im MOO, enthalten war. Das Mittel aus 2 Analysen ergab fur das so gewonnene Molybdan folgende Zusammensetzung :
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