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Metallographische Mitteilungen aus dem Institut für physikalische Chemie der Universität Göttingen. LXXXI. Über Mo–Co-Legierungen

✍ Scribed by U. Raydt; G. Tammann


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1913
Tongue
German
Weight
423 KB
Volume
83
Category
Article
ISSN
0372-7874

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✦ Synopsis


Mo-Co-Legierungen sind nur von SARGENT hergestellt worden, der die Oxyde der betreffenden Metalle zusammen mit Kohle im elektrischen Ofen erhitzte. Thermische Angaben uber Mo-Co-Legierungen liegen nicht vor.

Das Mo wurde nach der Methode von H. BILTZ~ aus MOO, aluminothermisch gewonnen. weniger A1 als nach dem Aquivalentgesetz erforderlich, so gelang es, nahezu A1-freies Mo zu erhalten.

Obwohl die benutzten hessischen Tiegel mit Magnesia ausgekleidet waren, fanden sich in dem Mo geringe Mengen Silicium ror, das teilweise aus dem 9 1 stammt, vielleicht aber auch im MOO, enthalten war. Das Mittel aus 2 Analysen ergab fur das so gewonnene Molybdan folgende Zusammensetzung :


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Kurve n = f(2) in die drei Geraden ab, bc und cd aufgelcst. Jede dieser Geraden wird durch eine Gleichung folgender Form darge s tellt : 7d=n1+- ## In t . In a, Hier bedeuten n1 und h a , die Abschnitte der Geraden auf Jeder der drei Geraden entspricht eine e-Funktion von der den beiden Achsen de