Henz-1,-chloranilid, erhalteu nu5 p -Chloraniliu iind Benzoylchlorid, wurde mittels Phosphorpentachlorid in das Imidchlorid ') verwnndelt. Durch Cyankalium v i r d dnsselbe fast ohne jede Nebenreaktion in das P h e n 3 . 1 -r -c y a n -a z o m e t h i n -p -c h l o r p h e n p l , CCRS .C(CN):N .(;6
Löslichkeit und Diffusion von Wasserstoff in Metallen
✍ Scribed by G. Borelius
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1927
- Tongue
- English
- Weight
- 632 KB
- Volume
- 388
- Category
- Article
- ISSN
- 0003-3804
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
In einer neulichst veroffentlichten Arbeit I) wurden die GesetzmaBigkeiten des Durchgangs von Wasserstoff durch Metallwande untersucht. Die dabei zunachst beobachtete Durchgangsgeschwindigkeit ist von zwei Faktoren abhangig , einerseits die Loslichkeit des Wasserstofl's in dem Metalle, andererseits die Diffusionsfkhigkeit. Hier folgt nun eine durch die friihere Arbeit angeregte Prufung der Temperaturabhiingigkeit der Loslichkeit auf Grund Llterer Messungen und eine Theorie derselben, sowie eine Diskussion der Natur der Diffusion des Wasserstoffs in den Metallen. Die Behandlung sol1 sich, mit AusschluS der speziellen Verhaltnisse in Palladium und gewissen anderen Metallen bei niederen Temperaturen und hohen Drucken und der Hydridbildung , auf die Verhaltniase bei hoheren Temperaturen beschranken. 1. Experimentelle Resultate betreffend die LGalichkeit Die Loslichkeit bei hoheren Temperaturen ist uns bekannt hauptsachlich durch die umfassenden Arbeiten von S i e v e r t s und seinen Mitarbeitern aus den Jahren 1907-15. Von den zahlreichen Veroffentlichungen dieser Schule werden wir im folgenden nur die angeben, denen wir direkt Material entnehmen werden. Die Untersuchungen von S i e v e r t s umfassen u. a. die Wasserstoff loslichkeit in ihrer Abhangigkeit von Druck und Temperatur bei Cu, F e und Nia), PtS), Pa4) und Legierungen von Pd mit Au, Ag und PL5) 1) G. Borelius und S. L i n d b l o m , a. a. 0.
📜 SIMILAR VOLUMES
lim zu subcutanen Injectionen das passendste Chininsalz zu finden, hat , S c h l a g d e n h a u f f e n die Loslichkeit verschiedener Chininsalze in Wasser , angesanertem Wasser und Glycerin gepriift. C h i n i u m s u l f u r i c u m 1 g. lost sich in: 25 CC. Wasser von looo 120 CC. Wasser von 50°