<p><span>Der vorliegende Band enthält den Text der zweistündigen Vorlesung, die Husserl im Sommersemester 1912 unter dem Titel „Einleitung in die Phänomenologie“ in Göttingen gehalten hat. Das Thema der ursprünglich als „Urteilstheorie“ angekündigten Vorlesung wurde kurzfristig geändert, da es nicht
Logik Vorlesung 1896 (Husserliana: Edmund Husserl – Materialien, 1) (German Edition)
✍ Scribed by Edmund Husserl, Elisabeth Schuhmann (editor)
- Publisher
- Springer
- Year
- 2001
- Tongue
- English
- Leaves
- 211
- Category
- Library
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✦ Synopsis
Der vorliegende Band enthält Husserls einzige weitgehend vollständig erhaltene Vorlesung aus seiner Hallenser Zeit, die er 1896 unter dem Titel Logik' gehalten und im Hinblick auf eine Veröffentlichung teilweise bearbeitet hat. Dieses husserlsche Buchprojekt wird hier der Öffentlichkeit zum ersten Mal zugänglich gemacht. In der Vorlesung entwirft Husserl hauptsächlich eine in den </span><span>Logischen Untersuchungen</span><span> zwar angekündigte, aber nicht mehr realisierte objektive Logik, die sich in Idee und Terminologie eng an Bolzano anschließt. Die einleitenden Bemerkungen der Vorlesung über die Natur der Logik und ihr Verhältnis zu den Denkakten waren für Husserl der Anlass zu neuen umfangreichen Untersuchungen, die dann 1900/1901 in den </span><span>Logischen Untersuchungen</span><span> ihren Niederschlag fanden. Dem Band beigefügt ist das allein erhaltene Fragment der VorlesungÜber die neueren Forschungen zur deduktiven Logik' von 1895, das eine originelle Kritik der Theorien von Hamilton, De Morgan und Boole enthält.
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Der vorliegende Husserliana-Band enth?lt Texte zu "Wahrnehmung und Aufmerksamkeit" aus den Jahren von etwa 1893 bis 1912. Als erster Text kommen Teile aus Husserls Vorlesung des Wintersemesters 1904/05 "Hauptst?cke aus der Ph?nomenologie und Theorie der Erkenntnis" zur Ver?ffentlichung, in denen Hus
<p>I Edmund Husserl's Logische Untersuchungen is, by any standard and also by nearly common consent, a great philosophical work. Within the phenom enological movement, it is generally recognised that the breakthrough to pure phenomenology - not merely to eidetic phenomenology, but also to transcend
219 p. ; 24 cm