## Abstract Die vorliegende Arbeit beinhaltet Untersuchungen an Plasma‐Heißdraht‐Auftrag‐Schweiflungen (PHA) aus den Nickelbasislegierungen C 276, C 4 und C 22 auf St 52‐3. Eine korrekte Wärmeführung wahrend des Schweißprozesses ist zur Erreichung einer weitgehend ausscheidungsfreien und aufmischun
Lochkorrosionsverhalten von Auftragschweißungen – Schweißlagen- und Oberflächeneffekte –
✍ Scribed by A. Heyn; K. Schilling; E. Boese; S. Spieler; S. Altendorf; A. Burkert; S. Schultze
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 2003
- Tongue
- German
- Weight
- 241 KB
- Volume
- 54
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-5117
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✦ Synopsis
Abstract
Zur vergleichenden Einschätzung der Lochkorrosionsbeständigkeit von verschiedenen, mehrlagigen MAGp‐auftraggeschweißten Nickelbasis‐Schweißgütern auf einem Superduplexstahl wurden kritische Lochkorrosionstemperaturen (critical pitting temperature, CPT) nach ASTM G 48 C ermittelt. Es zeigte sich eine unerwartet niedrige Beständigkeit der Auftragschweißungen, als dessen Ursache ein ungünstiger Oberflächenzustand angenommen wurde. Da die CPT‐Bestimmung nach ASTM keine Aussage über den Korrosionsverlauf gestattet und Untersuchungen über einen weiten Temperaturbereich damit sehr aufwendig sind, wurde eine neue Prüfmethode angewandt. Diese ermittelt die CPT mit Hilfe des elektrochemischen Stromrauschens zwischen zwei gleichartigen Proben in der nach ASTM G 48 C geforderten Prüflösung bei kontinuierlicher Temperaturerhöhung. Dadurch war es möglich, den Einfluss des Oberflächenzustandes auf das Lochkorrosionsverhalten der untersuchten Proben schnell nachzuweisen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Der beim MAGp‐Schweißen entstehende oxidische Oberflächenbelag beeinflusst die Lochkorrosionsbeständigkeit negativ. Nach der mechanischen Beseitigung der Beläge durch Strahlen oder Schleifen weisen die Proben eine wesentlich höhere Lochkorrosionsbeständigkeit auf, und es konnte die Abhängigkeit von der Anzahl der Schweißlagen ermittelt werden.
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## Abstract Es wurde der Frage nachgegangen, inwieweit eine Oberflächennachbehandlung von Schweißnähten hochlegierter Stähle und Nickellegierungen (hier: ein 6% Mo‐Stahl und die Legierung Alloy 625) einen Einfluß auf die Beständigkeit gegenüber Lokalkorrosion hat. Dazu wurde an geschweißten Proben
Zur Vermeidung von Spannungen und Aufhartungen beim Schwei-Ben von Stahlen ist es, abhangig vom Werkstoff, erforderlich, eine Vorwarmung im Bereich der Nahtfugen vor dem SchweiBen oder wahrend des SchweiBens durchzufuhren. Fur diese Maanahmen bestehen in den verschiedenen Industrielandern zum Teil s