Lithofellinsäure
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1842
- Weight
- 94 KB
- Volume
- 44
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
won dieselbe Erystallfarm. Das spec. Gewicbt des ersten Salzes ist =3 i,74, des zweiten I,%, das des dritten gleichfalls i,%, SO dafs also bei diesen beiden letzten isomeren Verbindungen nicht allein die relative Lage der Atome, sondern auch die Entfernung dieselbe Wire. Das Seignettesalz hat nach Yitscherlich und Schaffgotsch *) die Formel K 0, T + Na 0, -+ 8 H, 0; Dumas und Piria**) faoden nar 7 At. = 22,9 pCt Das weinsaure Ammoniak-Natron ist nach bfitscberlich = Nz H, 0, ?; f Na 0, f 8 aq.; das hubensaure Ammoniak-Hatroo ist nach ihm ganz analog zusammengesetzr Aus eher concentrirtcn Auflijsung von traubensnurem Natron und traubensaurem Kali, und mvnr wenn lelzteres itn Ueberschuk vorhanden war, erbielt 11 its c h crl i c h eine ebenfalls am gleichen Atomen beider Salze zutwrnmeqesetzte Doppelverbindung. Litho feiIin&ure. Blalaguli u. Sarzean-) fanden ebenfalls bei der Untersuchung des orientaliochen Bewars, dafs er fast p n z am Lithofellinshe bestehe ; die gelbe durch Einwirkung yon Salpetersiure daraus cntstehende SGurc enthiilt 8 A t Wasserstoff weniger und 6 A t Sauerstoff und 2 At, Untcrsalpetersiiure mebr ab die Lithofclliniure. Unterwirll man letzlere der troekcncu Destillation , so erlidt man Pyrolithorellinslure , welche 2 A t Vasser weniger enlhilt, als die Siiure woraus sie entsteht. Man hat dernnrch folgcnde Formeln :
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