## Abstract Die holografische Interferometrie hat sich inzwischen zu einer brauchbaren Methode der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung entwickelt, wobei durch den Einsatz leistungsstarker Laser auch großflächige Bauelemente untersucht werden können. Durch Aufzeichnung der Streifenstrukturen wird ein
Lasertechnik in der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung — ein neues holographisches Verfahren
✍ Scribed by H. Steinbichler; H. Rottenkolber
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1974
- Tongue
- English
- Weight
- 716 KB
- Volume
- 5
- Category
- Article
- ISSN
- 0933-5137
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✦ Synopsis
Abstract
In der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung findet die Holographie vorzugsweise bei Werkstoffen mit niedrigem Elastizitätsmodul oder schlechten Wärmeleiteigenschaften (beispielsweise Gummi, Metall‐Gummi‐Verbindungen, Verklebungen, Kunststoffen, verstärkten Kunststoffen) Anwendung. Es ist aber auch eine Prüfung von metallischen Teilen möglich.
Der Vorteil der holographischen Prüfung liegt in der Möglichkeit einer wirklichkeitsnahen Beanspruchung. Diese Beanspruchung geschieht nur mit einem Bruchteil der Last, die zur Zerstörung des Teils führen würde. In vielen Fällen läßt sich also eine Relevanz zwischen holographischer Aussage und der Bruchgrenze eines Bauteils angeben. Durch ein neues Verfahren läßt sich die Auswertung der holographischen Aufnahmen wesentlich vereinfachen, so daß nur Teile mit Fehlern Verformungslinien aufweisen.
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