Kupplung von Epoxiden mit Kohlendioxid an PtII-Komplexen und die Struktur eines cyclischen Metallacarbonats
✍ Scribed by Khin-Than Aye; Dr. George Ferguson; Dr. Alan J. Lough; Dr. Richard J. Puddephatt
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1989
- Tongue
- English
- Weight
- 341 KB
- Volume
- 101
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Epoxide und Kohlendioxid finden rasch zunehmend Verwendung als Reagentien in der Organischen Synthese, wobei haufig Ubergangsmetallkatalysatoren benotigt werden" -' I. Ein wichtiges Beispiel ist die Kupplung von Epoxiden rnit CO,, die zu cyclischen Carbonaten fiihrt I3 -' 1; bei elektronenreichen Katalysatoren wie [M(PR,),] (M = Ni oder Pd) verlauft die Reaktion, so nimmt man an, nach dem in Schema I skizzierten Mechanismus Is]. 123 Ahh. 1. Struktur von 10a im Kristall eine Losung von 0.36 g (2 mmol) Trichloracetylchlorid in 5 mL wasserfreiem Diethylether so zugetropft, daO die Reaktionstemperatur unter 30 "C bleibt (2 h). Nach weiteren 2 h bei Raumtemperatur setzt man 15 mL Pentan zu und dekantiert von den dabei ausfallenden Zinksalzen. Man wascht den Ruckstand einmal rnit 10 mL Pentan: Diethylether 1 : 1 und die orgauische Phase rnit 10 mL gesittigter NaHC0,-Losung, trocknet iiber MgSO, und filtriert. Danach engt man im Vakuum ein und codestilliert mehrmals mit Toluol. Der erhaltene Sirup kann in der Regel ohne weitere Reinigung NMR-spektroskopisch charakterisiert werden. Reduktion rnit Zink: Zu einer Losung von 1 mmol des jeweiligen Dichlorcyclobutanonderivates in 5 mL Eisessig, die bei 50°C geriihrt wird, giht man in mehreren Portionen 10 mmol Zinkpulver. Nach heendeter Reaktion (Reaktionszeit his zu 7 h) wird der Ansatz auf Raumtemperatur gekuhlt, filtriert und im Vakuum eingeengt. Um die Essigsdure vollstindig zu entfernen, wird mehrmals mit Toluol codestilliert. Der Ruckstand wird in Diethylether aufgenommen und mit Wasser gewaschen, die organische Phase iiber Na,SO, getrocknet. filtriert und im Vakuum eingeengt. Die Reinigung erfolgt siulenchromatographisch.