## Abstract Zur Beurteilung der Gebrauchseigenschaften von Metallen sucht man die Anzahl und die Verteilung der nichtmetallischen Einschlüsse zu bestimmen. Dabei sind die bisher benutzten mikroskopischen Verfahren nicht zerstörungsfrei und auch nicht auf das Volumen, sondern auf die Oberfläche der
Kritische Betrachtung zur Abduktionsbehandlung der Erbschen Entbindungslähmung
✍ Scribed by F. Baumann; G. Fries
- Publisher
- Springer
- Year
- 1968
- Tongue
- English
- Weight
- 686 KB
- Volume
- 64
- Category
- Article
- ISSN
- 1434-3916
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✦ Synopsis
Eingegangen am27. Januar 1968 Die Entbindungs-oder Geburtsl/~hmung mit Funktionsausfall bestimmter Muskeln des Schultergfirtels und Armes und nachfolgender Kontraktur des Sehultergelenks wurde als Krankheitsbild bereits 1862 von LITTLE, allerdings ohne ~tiologisehe Erklgrung, besehrieben. DUCH~SNE (1872) und ERB (1874) hatten die L~hmung des Armplexus als Geburtssehgdigung erklgrt. In seiner Monographie braehte KEI~R~ (1934) eine Aufstellung der bekannten L/thmungstypen am Armplexus des Neugeborenen, wonach die obere Plexusl/~hmung vom Typ Erb-Duehenne vor der unteren Klumpkeschen L~hmung und der totalen Armplexus-l~hmung mit 80% aller F~tlle am hgufigsten ist. Sie hat also praktiseh die gr6gte Bedeutung. AuBerdem hatten sieh zahlreiehe Autoren um die Pathogenese der Geburtslghmung, besonders des Typs Erb-Duehenne, bemiiht. Es entstanden mehrere Theorien zur Erkl~rung. So sahen K~STNEI~ (1879) und H~E~ISeH (1913) eine EpiphysenlSsung des Humeruskop/es als Ursaehe der BewegungsstSrung an. FI~cK hielt (1909) die Luxation oder Subluxation des Schultergelenks mit nachfolgendem Sehlottergelenk fiir die Grundlage der FunktionsstSrung. VAL~TI~ dagegen lehnte (1921) das Vorliegen einer solchen Luxation bzw. Subluxation ab. Aueh F. LARGE bestritt ffir die meisten F/ille (76%) mit typischer Kontrakturstellung eine L~hmungsursache und nahm statt dessert eine Distorsion mit Kapselverletzung und Kapselschwellung durch Ergu6 an. Sc~v~nT und BLEZCS;E hielten dagegen eine Distorsion des Sehultergelenks ffir wenig wahrscheinlich. W~IL stellte (1921) wiederum eine Plexus-Braehialis-Schgdigung fest, welehe beim Typ Erb-Duchenne die 4.--6. Cerviealwurzel betrifft und durch eine Quetsehung dieser Wurzeln zwisehen Clavieula bzw. 1. l~ippe und den Querforts~tzen (Erbscher Punkt) durch intrauterine Fehlhaltung bedingt wird. WEIL glaubt, dab die Sch~digung dutch das ttoehgedrfiektwerden der Schu]ter entsteht. M. LAuGh ist der Ansieht, dab aueh EpiphysenlSsungen sowie Luxationen und Subluxationen und schlieBlieh Distorsionen zum Erscheinungsbild der sogenannten Erbsehen L~hmung ffihren k5nnen. Die Plexuslgsion ale Ursache der Erkrankung wurde inzwisehen dutch die meisten Autoren iibernommen. HOltMANI~ sieht in ihr die wahrscheinlichste Ursaehe der L~hmungsfehlstellung im Schultergelenk, allerdings ohne sieh auf diese oder eine andere der g~tiologischen Theorien festzulegen. Eine andere Theorie ffir die Sch~digung des Armplexus wurde yon MERLE D'AUBIGN]~ vorgebraeht. Danach k5nnte statt am Plexus auch eine vaseuldire Ri~ckenmarksschgdigung vorliegen. Diese Meinung stiitzt sieh auf die streng segment~re Durchblutung am Halsmark des Feten, bei welchem die Arteria spinalis anterior fehlt und das Anastomosensystem sowie dig Wurzelmarkarterien sehw/~eher ausgebidelt sind. Dadureh sei die Kompensation der gest5rten Segmentdurehblutung dureh Kollateralkreislauf nicht ausreichend gegeben.
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