Silpctersaure zwischen 15 bis 20 O: ' a und die Badtemperatur lieg: zwischen 65 und lC0' C. Fur Abflufirohrleitungen und Armituren wird gleidifalls Kohlenstoff benutzt. Neucrdings w-rden, besonders in der Kunstdungcrindustrie, Gaswasdianlagzn, die der Encfernung und Wiedcrgcwinnung von Fluor aus Rau
Korrosionsverhalten verschiedener Werkstoffe gegen Salzsäure und Chlorwasserstoff
✍ Scribed by L. Thaler
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1950
- Tongue
- German
- Weight
- 697 KB
- Volume
- 1
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-5117
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✦ Synopsis
Sodann beginnt die Reinigung des Metalls mit der Entfernung des Kohlenstoffs. Z u diesem Zweck wird ein Uberschui3 von Sauerstoff aus dem Kessel 7 in die Apparatur gelassen, der sofort von dem noch I O O O ~ heiflen Metall aufgenommen wird. D a n n wird wieder uctcr roo m m H g Argon-Druck geschmolzen, doch m u 8 das Schutzpas diesmal abgepumpt werden, wahrend das Metall no& fliissig ist. Hierbei werdcn die letzten Spurcn von Kohlenstoff restlos in der Form von CO abgefuhrt. Gleichzeitig werden Stickstoffreste, die bei dem ersten Schmelzprozefl noch nicht verschwunden sind, ausgetrieben, so da8 reines Eisen mit einem gewissen Sauerstaffiiberschufl zuriickbleibt. Der Sauerstoffiiberschufi wird durch langeres Heizen bei 1600' C in einer Wasserstoffatmosphare unter atmospharischem Druck entfernt. D e r von links komniende Masserstoff kann dabei durch die mit Quecksilber abgedichtete Falle 19 enrweichen. Mit Hilfe des Cr-Ni-Indikators 6 1aGt sich der Augenblick feststellen, w o der Sauerstoff praktisch verschwunden ist, worauf der Wasserstoff abgepumpt werden kann. Dies mufl jedoch zur Vermeidung des Spritzens langsam geschehen, d a Wasserstoff in dem geschmolzenen Metall gelost ist. Man hat auf diesem Wege ein au8erst reines Eisen erhalten, dem m a n nunmehr mit Hilfe des Knierohrs 1 6 bestimmte Mengen von Verunreinigungen zufiigen kann. Sind diese fluchtiger Natur, dann mussen sie unter Argon-Druck zugegeben werden. Sauerstoff u n d Stickstoff werden in 'gasformigem Zustand zugesetzt. Wahrend die Dosierung des Sauerstoffs durch die vollige Absorption dieses Gases in dem geschmolzenen Metall relativ leicht ist, m u 8 die zuzufugende Stickstoffmenge d u r h das Gleichgewicht der Drucke bestimmt werden. Die Apparatur wird mit bestem Erfolg f u r Untersuchungen benutzc, die den Einflu8 bestimmrer Verunreinigungen auf Stahl und Weicheisen ergrunden sollten.
Referate
Korrosionsverhalten verschiedener
Werkstoffe gegen Salzsaure und Chlorwasserstoff Nickel und Nickel-Legierungen I ) ' ) A. W . Spitz, Chemical Engineering 16 (1949) Nr. 1, S. 236. ' ) W . G. Renshaw, Chemical Engineering 55 (1948) Nr. 12, ") W . A. Luce, Chemical, Engineering 56 (1949) N r . 2, lo) W . E. Pratt, Chemical Engineering 56 (1949) Nr. 1, S. 231.
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