## Abstract Wirtschaftliche Bedeutung der Schutzüberzüge. Stand der Entwicklung in Polen. Schutzwert der überzüge. Einfluß der Luft‐ und Wasserverunreinigungen. Mengen und Arten der Staub‐ und Gasverunreinigungen der atmosphärischen Luft im Industriebezirk Oberschlesiens. Wassercharakteristik eini
Korrosionsschutz von Stahl durch gespritzte Zink- und Aluminiumüberzüge
✍ Scribed by T. K. Ross; E. L. Smith; R. E. Mansford
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1958
- Tongue
- German
- Weight
- 724 KB
- Volume
- 9
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-5117
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Das seit etwa 1922 praktisch angewandte Metallspritzen finden zur Zeit eine vielseitige Verwendung, insbesondere zum Korrosionsschutz von Stahl, wobei vorwiegend die niedrigschmelzenden Metalle Zink und Aluminium als Spritzmetalle verwendet werden. Beide Metalle lassen sich sowohl im Pulver‐, als auch im Drahtverfahren verarbeiten, doch sind die so erzielten Überzüge in ihren physikalischen Merkmalen deutlich verschieden. Unter Berücksichtigung der bisherigen Erfahrungen werden die Eigenschaflen der aufgespritzten Zink‐ und Aluminiumüberzüge eingehend behandelt. Zusammenfassend wird hierbei festgestellt, daß unter geeigneten Bedingungen Zink‐ und Aluminium‐Spritz‐Überzüge unter Wasser und in der Atmosphäre einen wirksamen Schutz für Weichstahl bieten. Für deren Schutzwirkung dürfte neben einem kathodischen Schutz des Grundmetalls vorwiegend die Blockierung der Poren im Metallüberzug durch Korrosionsprodukte maßgebend sein. Bei Aluminium dürfte auch der absorbierende amphotere Hydroxydfilm auf dem Metall an chemischen Reaktionen teilnehmen. Bei der Wahl des Schutzmetalls bleibt zu berücksichtigen, daß gespritztes Aluminium reaktionsfähiger ist als massives Aluminium, während sich gespritztes Zink wie massives Zink verhält.
📜 SIMILAR VOLUMES
Multilaterale Vereinbarungen: Alle bis zum Redaktionsschluss (3. Juni 2005) neuen/gea ¨nderten Vereinbarungen. Quellen: Bundesgesetzblatt II Nr. 40 vom 23.12.2004, diversen Ausgaben des Verkehrblattes, Homepage der UNECE, Homepage der OTIF Bundesanstalt fu ¨r Materialforschung undpru ¨fung (BAM), Dr
Stellen grofler Turbulenz, z.' B. in der Nahe der Verteilerplatte, an Ein-und Austrittsoffnungen, in Ventilen und in Rohrkrummern werdcn Korrnsionsgcschwindigkeitcn bis zu 40 cm/]hr bcobachter: gcgenuber 0,3-0,5 cm.'Jhr bci fehlendcr Turbulenz. Der chlorwasserstofffreie Katalysator zcigt normalcs Ko
## Abstract Die Methode stellt gegenüber der Salzprüfung eine Verbesserung dar; man arbeitet mit einem schwachsauren Medium, nämlich einer Lösung von 5% NaCl mit einer geringen Menge Wasserstoffsuperoxid. Diese Lösung wird im Tauchversuch eingesetzt und ist hinsichtlich ihrer Aggressivität vergleic