## Abstract Untersucht wurde der Einfluß des kathodischen Legierens (Pd 0.1–0,5%) auf die Passivierung und die Korrosionsbeständigkeit der Legierungen Fe‐Cr (25–100%) und Fe–25Cr‐Stähle, die Mn, Ni, Mo und N enthalten; die Versuche wurden in heißen konzentrierten Lösungen von H~2~So~4~ und verdünnt
Korrosionsbeständigkeit von Nickel und Nickellegierungen und der Einfluß weiterer Zusätze
✍ Scribed by Dr. W. Katz
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1961
- Tongue
- German
- Volume
- 12
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-5117
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✦ Synopsis
Abstract
Nickel hat hervorragende mechanische und korrosionschemische Eigenschaften, die es sowohl unlegiert bzw. Schwach legiert als auch in seinen Zwei‐ und Mehrstofflegierungen für technologische Zwecke geeignet machen. Die Nebenbestandteile im Nickel, wie Kohlenstoff, und geringe Zusätze (Mn, Mg und Al), verändern die Korrosionseigenschaften des Nickels verhältnismäßig wenig. Legierungszusätze wie Kupfer, Chrom, Eisen und Molybdän verändern dagegen die Beständigkeit des Nickels entscheidend, so daß je nach Element Legierungen mit besonderen korrosionschemischen Eigenschaften entstehen, die für die verschiedenartigen Beanspruchungen durch Ätzalkali, verdünnte Säuren, starke Säuren (HCL, H~2~SO~4~, HNO~3~, HF), Chlorgas und oxydierende Bedingungen gewählt werden können.
Der Einfluß der verschiedenen Legierungsmetalle wird an den Zweistoffsystemen mit Kupfer, Chrom, Eisen, Molybdän bzw. an Dreistoffsystemen in Abhängigkeit vom Legierungsanteil näher gezeigt. In den einzelnen Systemen bestehen Bereiche mit optimalen Eigenschaften. Weiter können Zusätze dazu dienen, passive Eigenschaften zu entwickeln (z. B. in Systemen mit Chrom) oder auch die Neigung zur Schutzschichtbildung zu fördern bzw. sich bildende Schutzschichten stabiler zu machen. Von Einfluß in diesem Sinne sind z. B. Eisen, mangan oder Aluminium im System Kupfer/Nickel. die Zusammenhänge werden in Diagrammen, soweit diese bekannt sind, dargestellt.
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