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Korrelation thermodynamischer Eigenschaften der idealen Gase Ar, CO, H2, N2, O2, CO2, H2O, CH4 und C2H4

✍ Scribed by Dr.-Ing. Uwe Sievers; Prof. Dr.-Ing. Siegfried Schulz


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1981
Tongue
German
Weight
358 KB
Volume
53
Category
Article
ISSN
0009-286X

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✦ Synopsis


Die thermodynamischen Eigenschaften reiner Stoffe im Zustand idealer Gase dienen als Bezugsgroljen bei der Bcrechnung der kalorischen Zustandsgroljen realer fluider reiner Stoffe und Gemische. Die thermische Zustandsgleichung der realen Fluide beschreibt die Abweichungen im thermodynamischen Verha1ten''realer Stoffe von dern idealer Gase. Nach Methoden der statistischenThennodynamik und der Quantenmechanik konnen die thermodynamischen Eigenschaften idealer Gase aus spektroskopischen Daten der Atome und der Molekiile berechnet werden [l ,2]. Die Ergebnisse derartiger, sehr aufwendiger Rechnungen sind fur zahlreiche Stoffe in Tabellenwerken in Abhangigkeit von der Temperatur angegeben, z. B. [2-41. Fur praktische Rechnungen werden diese tabellierten Werte durch Ausgleichskurven angenahert . Im Zusammenhang mit der Ermittlung einer neuen, sehr genauen thermischen Zustandsgleichung f i r fluide binare Gemische [5] sind die Korrelationen der thermodynamischen Eigenschaften von Argon, Kohlenmonoxid, Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Kohlendioxid, Wasser, Methan und Ethylen im Zustand idealer Gase iiberpriift und fur die meisten dieser technisch wichtigen Stoffe verbessert worden. In der Literatur [6 -111 sind Korrelationsgleichungen fur die kalorischen ZustandsgroBen idealer Gase zu finden, die entweder nicht im gesamten von genauen thermischen Zustandsgleichungen abgedeckten Temperaturbereich gelten oder fur geringere Genauigkeitsforderungen aufgestellt worden sind. Eine genaue Wiedergabe der thermodynamischen Eigenschaften idealer Case in einem weiten Temperaturbereich ober-und unterhalb der Umgebungstemperatur erfordert Ausgleichsfunktionen mit einer grokren Anzahl von Koefizienten. Bender [12 -141 beschrieb die Temperaturabhangigkeit der isochoren Warmekapazitat idealer Gase durch Polynome bis zum achten Grad und berechnete damit die iibrigen kalorischen ZustandsgroBen. Stein [15] benutzte Polynome neunten Grades.


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