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Konzept und FE-Modellierung zum Nachweis der erforderlichen Ankerlänge

✍ Scribed by Eugen Perau


Publisher
John Wiley and Sons
Year
2008
Tongue
German
Weight
564 KB
Volume
85
Category
Article
ISSN
0932-8351

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✦ Synopsis


Abstract

Es werden Untersuchungen für ein Verfahren zum Nachweis der erforderlichen Ankerlänge bei rückverankerten Baugrubenwänden mit der Finite‐Elemente‐Methode (FEM) vorgestellt. Anhand eines Beispiels wird untersucht, welchen Einfluss die Art, den Verpressk, örper zu modellieren, auf die berechneten Sicherheitswerte hat. Neben der Ankerlänge wird gleichzeitig auch die Feinheit des FEM‐Netzes variiert, um auch den Einfluss von Interface‐Elementen am Verpresskörper auf die Abhängigkeit der Berechnungsergebnisse von der Netzfeinheit bewerten zu können.

Diskutiert wird, ob Berechnungen zum Nachweis der erforderlichen Ankerlänge mit der FEM auch im ebenen Formänderungszustand (2D) durchgeführt werden können und wie der Fehler gegenüber der 3D‐Realität mittels rechnerischer Kürzung der Anker ausgeglichen werden kann.

Es schließen sich Betrachtungen zur Behandlung der unvermeidlichen Unsicherheiten beim Nachweis der erforderlichen Ankerlänge an; diese Betrachtungen lassen sich auch für einen solchen FEM‐gestützten Nachweis verwenden.

Abschließend wird ein detailliertes Konzept für den Nachweis der erforderlichen Ankerlänge auf Basis der FEM vorgestellt, welches die Ergebnisse der durchgeführten Beispielrechnungen sowie die vorangegangenen Überlegungen zu den Unsicherheiten aufnimmt.


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Nachweis der erforderlichen Ankerlänge m
✍ Eugen Perau 📂 Article 📅 2007 🏛 John Wiley and Sons 🌐 German ⚖ 693 KB

## Abstract In diesem Beitrag wird zunächst die statische Wirkungsweise von Verankerungen für Baugrubenwände und die damit verbundene Notwendigkeit zur Einhaltung von Mindestlängen der Anker analysiert. Der zugehörige Nachweis der erforderlichen Ankerlänge soll nach DIN 1054:2005‐01 mit einem Verfa