auf eine Mesomerie innerhalb des Anions zuriickgefuhrt werden. Der uber den Grenzzustand (11) eingeleitete Zerfall liiuft dann bis zu den stabilen Endprodukten weiter. H. Holzapfel und C. Richter [4] weisen darauf hin, daB sich auch Natrium-
Kennzahlen und IR-Spektren einiger Pivalinsäureester
✍ Scribed by Pawlenko, Stephan
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1963
- Weight
- 205 KB
- Volume
- 663
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Abstract
Für Methyl‐, äthyl‐, n‐Propyl‐, Isopropyl, n‐Butyl, Isobutyl‐, n‐Amyl‐ und Neopentyl‐pivalat sowie für das Triglycerid der Pivalinsäure werden Siedepunkt, Brechungsindex, Dichte, Molrefraktion, Verseifungszahl (VZ) und IR‐Spektrum ermittelt. Auch Pivalate des äthylenglykols und Pentaerythrits werden beschrieben. — Die IR‐Spektren der Pivalate im Spektralbereich 2000–700 cm^−1^ werden diskutiert, insbesondere die Lage der Carbonylbande.
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## Abstract Es wurden die IR‐Spektren des Glykokollbetains (Dimethylaminoessigsäure‐methylbetain) und seines Chlorids sowie diejenigen der Salze des Methylesters, Amids und Nitrils aufgenommen und die Absorptionen weitgehend den Schwingungen der Trimethylammoniumeinheit und der anderen funktionelle