En plena guerra fría, el MI6 convoca de urgencia al historiador Hugh Trevor-Roper para que, junto a Oughton, un enigmático agente de la CIA, investigue la muerte de Heinrich Müller, un agente doble y ex general de la SS. La tensión entre ambas agencias es máxima, y, más que revelar la identidad del
Karl Müller 05 - Lockvogel
✍ Scribed by Berndorf, Jacques
- Publisher
- Verlag: Heyne Verlag (23. November 2015)
- Year
- 2015
- Tongue
- German
- Weight
- 173 KB
- Category
- Fiction
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Wenn Menschen zu lebenden Bomben werden Als die CIA einen wichtigen BND-Informanten angreift und dessen Familie gefangen setzt, schickt der BND seinen besten Mann, Karl Müller, zu einem hochbrisanten Solo in den Jemen. Müllers Freundin und Kollegin Svenja Takamoto ist zeitgleich einer ganz neuen terroristischen Bedrohung auf der Spur. Ein reicher Ölhändler aus Hamburg zieht als Lockvogel durchs Land: Er schart desillusionierte junge Deutsche um sich, lädt sie ein nach Mallorca – doch von dort geht es plötzlich weiter nach Karatschi. Könnte das Ziel der Gruppe ein Terrorcamp sein? Svenja verfolgt die mutmaßlichen Terroristen in spe unter größten Gefahren bis ins pakistanische Stammesgebiet. Wo der Bruderdienst aus den USA natürlich auch schon wieder verdeckt operiert . . .
📜 SIMILAR VOLUMES
En plena guerra fría, el MI6 convoca de urgencia al historiador Hugh Trevor-Roper para que, junto a Oughton, un enigmático agente de la CIA, investigue la muerte de Heinrich Müller, un agente doble y ex general de la SS. La tensión entre ambas agencias es máxima, y, más que revelar la identidad del
Herr Müller nimmt sich Zeit. Als Raumgestalter ergründet er die Persönlichkeit seiner Kunden, ihre Vorlieben und geheimen Wünsche, um dann das genau auf sie zugeschnittene Interieur zu entwerfen. Doch wäre er, der Meister seines Fachs, auch in der Lage, die perfekte Wohnung für den Schriftstelle
Razzia Kriminalroman Peter Rabe Lockvogel Linda Er wußte, daß er geradewegs in die Hölle fuhr. Er saß über das Lenkrad gebeugt, haßte sich selbst, haßte die Welt und haßte die Frau, die sich neben ihm im Sitz räkelte. Er hätte sie am liebsten geschlagen und aus dem Wagen geworfen, denn