Kalium. Ueber die Verbindungen der Alkalien mit der Kohlensäure
✍ Scribed by Rose, Heinrich
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1835
- Weight
- 135 KB
- Volume
- 16
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-5490
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✦ Synopsis
ZTeber die Verbindungen der Alkalien mit der Kohlensiiure ; yon Heinrich Rosa, Der Verf. stellte einc Reihe van Yersucbrn in der Abricht an, aich von der Kraft zu nnterrichten, mit welcber in den zweifach kohleosaureu hiiraiien dis sweite HiilAe der Xohleasiiure gebanden seg. Er iiborzeagte sich hierbei, J a h wenn aach in dew br,vNtallisirlea karserhaltif;en, doppeltkohlensauren Kali and Natron durcb vermehrte Cobision die sweite IIalfte der I(ohiensk'nra Gr die gewbhnlicben Urnstb'nde fesr gebnnden wiircn, d i e t doch fiir die Bufliisuogen dieser Sake nicht Jer Fall m y , indern sie eich, ah der tuft so*obI, wic vorziiglicb beim Hocheu nach and riach in einfach kohfensaure Salzo oerwarideitcn, and geht hicrbei zu folgender Reacbtung dicsdr Erfahrahgen Gber : Da weder dis Aufliisungcn des zneifaehkohlensaPren Halis , noch die des entspreclienden Natronsalzes genaa in Bufliisungcn von anderthalbkohlensauren Salzen sich verwaadelo , so ist die gewShnlicbe Metbode, in Mineralwassern die Menge der Hoblensanre zu bestimmen, wohl keine zaverliissige. Nach dieser sucbt man durch Kccheo des Mineralraseers die Menge iier Hohlensiiore zu bestimmen, die bei d i e m 't'cmperatur entweicht , urrd die man gewBhnlich h i e UPII balbgebundeoe Kohleosiiuri der linaralwassers nennt.
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P e I i g o t, Verbindungen des Umnoxyds. 233 ten kann und dafs dieses Oxyd folglich die ilim sclion friiher zugeschriebene Formel : (U, 0,) 0 gebiihre. Auch dein Antimonoxyd (Sb, 0,) 0 und den] Wisniutltoxyd (Biz 0,j 0 vindicirt P. diese Formeln, sofern diese letzteren Oxyde, analog dern Uranoxyd,