Ist man berechtigt, die Methode der Breitenbestimmung aus reciproken Höhen auf Römer zurückzuführen?
✍ Scribed by P. Kempf
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1894
- Tongue
- English
- Weight
- 234 KB
- Volume
- 136
- Category
- Article
- ISSN
- 0004-6337
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Berichtigung ZU Dreyer New General Catalogue of Nebulae. L)er Ort des in deni Catalog unter Nr. 3760 aufgefuhrten Nebels beruht auf einer Beobachtung von D' Arrest 1863 Febr. 2 I . D'Arrest's Beschreibung lautet : Parvula, Clara; in centro multo lucidior = o 1 3 niagn.. * 10--I I magn. praec. 4Io I 7 5" ad austruni. Im Januar I 86 5 suchte D'hrrest den Nebel vergeblich an dem angegebenen Orte und auch mit Lord Rosse's Instrumenten konnte der Nebel an vier Beobachtungstagen nicht aufgefunden werden. Statt seiner aber fand Copeland in der Nahe des D'Arrest'schen Ortes eine Gruppe von 7 Nebeln. Als ich vor kurzem rnit dem 18 z. Refractor den Nebel aufsuchen wollte, fand ich ihn ebenfalls nicht, aber auch nicht die Copeland'sche Nebelgruppe. Ich habe nun die folgende Erklarung dieses Umstandes gefunden. Tl'Arrest's Beobachtung ist in AR. mit einem Fehler ron ~h behaftet. Vermindert man die AR. um diesen Betrag, so wird man ganz genau auf den Ort von NGC. 3301 = H. 11. 4 6 gefuhrt. D'Arrest beschreibt diesen Nebel wie folgt: Clara, minuta, rotunda. Ejus nucleus = o I 1 -1 2 magn.. s 1 0 -1 I magn. praec. 3?7 3' fere ad septentrioneni. Die Uebereinstimmung ist bis auf das Zeichen der Declinationsdifferenz eine vollstandige. Nach meinen Messungen von NGC. 3 3 0 1 ist die Position des Sterns gegen den Nebel