## Abstract Die Aktivität der Isocitratlyase wurde durch Capronsäure (__K__~__I__~ = 4,1 mM) stark gehemmt. Die anderen Monocarbonsäuren mit geradzahligen C‐Kettenlängen von 12 bis 2 sowie Adipinsäure und Hexanol beeinflußten das Enzym nur schwach oder bewirkten keine Inhibition. Unter Berücksicht
Isocitratlyase von Candida guilliermondii, Stamm H 17 I. Reinigung und Charakterisierung
✍ Scribed by Prof. Dr. se. nat. H. Weide; Dr. rer. nat. W. Hildebrandt
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 2007
- Tongue
- English
- Weight
- 407 KB
- Volume
- 13
- Category
- Article
- ISSN
- 0233-111X
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✦ Synopsis
Abstract
Die spezifische Aktivität der aus Candida guilliermondii, Stamm H 17, nach Anzucht auf Acetat als C‐Quelle gewonnenen Isocitratlyase konnte durch Ammoniumsulfatfällung (60–75%) und Gelchromatographie (Sephadex G 200) 3,7 fach angereichert werden.
Die gereinigten Enzymfraktionen wurden in der Polyacrylamidgelelektrophorese in 6–8 Banden aufgetrennt. Das nach Gelchromatographie geschätzte Molekulargewicht des Enzyms liegt zwischen 250000 und 270000.
Der optimale pH‐Bereich für die Enzymreaktion in Phosphatpuffer erstreckte sich von pH 6,5–7,2 mit dem Maximum bei 6,8. Das Enzym unterlag einer ausgeprägten Substrat‐hemmung mit einem K~I~‐Wert von 60 mM. Die Michaelis‐Konstante betrug 0,3 mM threo‐D~s~‐Isocitrat. Die Isocitratlyase besitzt ein aktives Zentrum pro Enzymmolekül (Hill‐Koeffizient: n = 1).
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