## Abstract Die Korrosion kann weitgehend ausgeschaltet werden, wenn man die löslichen Bestandteile aus dem Asbest entfernt. Entgegen den Erwartungen spielt dabei der Chloridgehalt keine große Rolle, während die Alkali‐ und Erdalkaliionen Hauptträger der Korrosion zu sein scheinen. Bei der Werkstof
Ionenbeschuß als Methode in der Korrosionsforschung und -verhütung
✍ Scribed by Prof. Dr. G. K. Wolf
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1979
- Tongue
- German
- Weight
- 619 KB
- Volume
- 30
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-5117
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✦ Synopsis
Abstract
In den letzten Jahren hat die Technik der Ionenbestrahlung von Materialien steigende Bedeutung gewonnen. Sie gestattet es, beliebige Elemente bei jeder Temperature in beliebige Basismaterialien einzubringen und sowohl stabile als auch metastabile Oberflächenlegierungen herzustellen. An Hand einer Reihe von Beispielen aus in‐ und ausländischen Labors werden Anwendungsmöglichkeiten in der Korrosionsforschung vorgestellt.
Zunächst wird die Oxidationsbeständigkeit von mit Ionen bestrahltem Titan und Zirkon diskutiert, sodann das Passivierungsverhalten von Eisen, das mit Chrom‐ und Tantalionen beschossen wurde. Der Befund, daß die Korrosionsgeschwindigkeit und die Wasserstoffentwicklungsrate von Eisen in verdünnter Säure durch Implantation von Blei‐, Gold‐und Platinionen um mehrere Zehnerpotenzen verändert werden können, wird mitgeteilt. Schließlich wird die Möglichkeit, Ionenbeschuß zur Untersuchung der Wasserstoffversprödung von Metallen heranzuziehen, aufgezeigt. Die Ergebnisse beweisen, daß diese „Legierungsmethode”︁ Untersuchungen ermöglicht, die mit konventionellen Techniken kaum zugänglich sind.
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