Institut für angewandte Photochemie an der T. H. Berlin
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1939
- Tongue
- English
- Weight
- 320 KB
- Volume
- 52
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
Weirsicker hat zu diesen WankengAngen dne quantitative Rechnung durchgefiihrt, in der er ann (mmt, daB die Keme rotationsellipaoidische Gestalt haben. ET erhAlt als Ergebnis. da9 fiir Kemladungszahlen kldner als etwa 100 die Kugelgestalt die stabile Form. Mr Kanladungszahlen g r o k als etwa 100 dn sehr gestrecktes R o t a t i o n d l i W (Bzentrizitat ungefahr 0,9) die stabile Form ist. eS liegt also die Grenze der StabilitAt der Kugelgestalt am Ende des Perb dischen Systems, wie wir es, wenn die dngangs angeMMen Vorstellungen richtig sind, erwarten miissen In dnem kldnen Berdch um Z = 100 hcnun dnd bddc Formen. Kugel und gestrecktes Rotationscllipoid. stabil. Diese Tataachc gibt vielldcht einen Anhaltspunkt zum Vcrstehen des Auftretens von Isomeren (Kernen gleicher Iadung und gldcher Mpase mit versehiedenen Eigenschaften) i m radioaktiven Cebiet. Kllrrrr Wflhelm-Institnt fib hydluHrcbe Chemie m d HeLtrOdremie, mrbAem. Colloquium a m 18.April 1939. E. Jcnckel, Berlin: ,,Zur Andmtng der Viscositdc dcr Schmcken mil dcr Tempcrcrlur"~). Es ist n a h e l i e d , d i e hderung nach der Cleichung q = A-e$ darzustellen. worh 3 die ViscoSttat und A eine Konstante bcdeutcu. Du Ausdruck e B gibt bekanntlich den Bruchtdl derjadgar Molekflle an, die mindestens die Energie Q trsgm. D i e dnfoche Cldchung entspricht jedoch nicht der afphnuyt. Aus dem vorhandenen Beobacbtungsmatcral an SUicatglAaan, organischar und, awrg&en Stoff'en und Polyatyrol 1W'sich die dgandnc Form der ViecosstQtb tanperaturknrve (in den Koordinateu log3 gegen 1/T) wie folgt abldten: B d kldnen Viscosftaten dne verhAltahq3ig gainge gcradlinigehulerung. bei hahen Vkodtaten cine schr starke hderung. Zur Deutung wird angenommen, dal) nur bei niederen Viscoeitaten (geradliniger Tdl), wenn der Abstand von einem aktivierten Molektil zum anderm kldn ist, Jedes aktivierte Molekul zum Fli& beitragt. Bei hohen ViscositBtar, gr& AbstAnden. ist jedoch das dwlnc ak-
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