II. Ueber Iminodialkylmalonylalkyl- und -phenylharnstoffe
✍ Scribed by Conrad, M. ;Zart, A.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1905
- Weight
- 373 KB
- Volume
- 340
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Die Dialkylmalonylharnstoffe besitzen saure Eigenschaften. Dies ist von C o n r a d und Guthzeil,') dadurch bewiesen worden, dass es ihnen gelang, ein Silbersalz der Dimethylbarbitursaure darzustellen, das zwei Metallatome enthalt. E. F i s c h e r und A. D il t h e y z, haben die entsprechende Natriumverbindung beschrieben. Von der Diathylbarbitnrsaure ist bisher nur eine Mononatriumverbindung bekannt. Die Iminodialkylmalonylharn- stoffe werden von Sauren und Allralien aufgenommen, zeigen also saure und bclsische Eigenschaft,en. Dic Metallverbindungen dieser Korpergriippe konnen, wenn man von den moglichen tautomeren Enolformeln absieht , nach einer der Formeln : I. 11. 111. N-11 NH NH ' ) Ber. d. dentsch. chem. Ges. 15, 2848. ' ) Diese Annalen 335, 340-342.
📜 SIMILAR VOLUMES
Kne-cht U. Unrsitiq, a-und @-DinaphtyZenoxyd. 0,2670 g gaben 1K02 ccm N h i 730 mm Bar. und 1 5 O C. 141 Berechnet Gefunden N 7,82 8,OO. @-Dinaphtylenoxydtetrasulfonsuure. -10 g @-Dinaphtylenoxyd wurden mit 50 g Schwefelsiiure auf dem Wasserbad erwlrmt Die ILiisung wurde anfangs braunroth, dam schmu