I. Ueber die Dampfdichte der Unterchlorsäure
✍ Scribed by Pebal, L. ;Schacherl, G.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1882
- Weight
- 438 KB
- Volume
- 213
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Ails diesem and dem Ponstigen Verbalten der Ietzteren Substaw rnurssie auf die Identiiat derselben mit demjenigen van €I. D a v y iirid von G a p -L U S s a c untursuchten Gase geschlosseii werden welcbes sich ails einam Gemische von HpSOd und KCI08 entwickelt , also mit der Substana, welche man Chlioroxyd , spaler , den damals herrmhenden Ansichten zufdge, Unterchlorsiiure and in neuester Zeit auch Chiorperoxyd genannt hat. Dieselbe Substanz entstcht bekanntlich nach C a Iv e r t und D a v i c s durch Erwarnien vun Oxalshre mit Kaliumchlorat und xiidem hat lciirzBch v. G a r a R r o 11 i **) ltewiesen, dafs auch die Substanz, welche man bis dabin fur Chlortri-H *) Sohaoherl, diem Anualen 808, 75. Dan nuf wlohe Art uotdorgeetsllte Gas enthblt kanm Bpuron yon freiem Chlor.
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BeriGbte der deutsahoo uham. Genolbhaft la, 1182 u. 1430, \*\*) D i m e 14B, 182.