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Hydrodynamische Grundlagen der Kosmogonie. II

✍ Scribed by K. Jankowski


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1937
Tongue
English
Weight
440 KB
Volume
263
Category
Article
ISSN
0004-6337

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✦ Synopsis


Band 263.

Nr. 6292.

Hydrodynamische Grundlagen der Kosmogonie. 11.

Wesenheit der Himmelsmechanik aus hydrodynamischern Uberblick. \Jon K. yankowski.

In meinem vorhergehenden Aufsatze habe ich gewisse Hauptpunkte der ohydrodynamischen Grundlagen der Kosniogoniecc (AN 262, S r . 6266) festgelegt. Dieselben lassen sich dahin zusammenfassen, daB eine ausschlaggebende Bedeutung den geodatischen Bahnen beigemessen wird. Es sind dies diejenigen Bahnen, fur die das Feldintegral @ = p v , wo u lineare Bahngeschwindigkeit und p Halbparameter ist. Die geodatischen Bahnen, bei denen p bestandig ist, werden geodatische Linien sein. Die Kegelschnittbahnen gehoren zu diesem Typus kosmischer Bahnen, kennzeichnen sich jedoch dadurch, daB die wahre Anomalie A,=aO-Oo anstatt A, = 6' -B0 ist. Die kosmischen Bahnen lassen sich auf Grund mathernatischer Deduktionen ohne jegliche ernpirische Gesetze oder Beobachtungen festlegen. G r a v i t a t i o n s gese tz i m B r e n n p u n k t s y s tem. Die Attraktionskraft entlang dem Radiusvektor Y wird folgender-maBen ausgedriickt (Gl. 2 4 , AN 6266): wo niit ZL = r / r und K=dLog(@C)/du sowie v2 = CD2[(dU/d6')2 + 24' 1 .

Wenn wir also in GI. ( I ) das Feldintegral @ d t = d6' einfiihren, so erhalten wir m @ d6'

I; ---.

GI.

( 3 ) murde mithin die am meisten charakteristische Gestalt der Gravitation sein. In einem System,


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