Hochpolymere Verbindungen. 4. Mitteilung. Über Tri- und Tetra-oxymethylen
✍ Scribed by H. Staudinger; M. Lüthy
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1925
- Tongue
- German
- Weight
- 201 KB
- Volume
- 8
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Das von Pratesil) entdeckte und von Auerbach und Barschal12) genauer untersuchte Tri-oxymethylen wird nach den1 Verfahren der letztern aus gasformigem Formaldehyd, der durch EI hitzen von Paraformaldehyd oder a-p-oder y-Poly-oxymethylen erhalten worden ist, durch Einleiten in Wasser gewonnen. Die genauen Bedingungen, unter denen sich das Tripolymere bildet, sind noch nicht geklart, es ist hauptsachlich auffallend, dass sehr hiiufig seine Darstellung aus dem j3und y-Polyoxymethylen auf dem angegebencn Weg nicht gelingt ; sicher ist aber, dass zur Bilclung des Tri-oxyniethylens Wasser notwendig ist, wie folgende neue Bildungsweise zeigt Der schwach wasserhaltige Paraformaldehyd liefert beim Erhitzen im Vakuum auf looo, beim Abkuhlen der Dampfe in einer auf -800 gekuhlten Vorlage grosse Mengen von Tri-oxymethj len. I n gleicher Weise wurde es aus dem feuchten a-Poly-oxyrnethylen und aus dem
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Aus dem chemischen Institut der technischen Hochschule Karlsruhe und dem chemischen Universitiitslaboratorium Freiburg i. Br.] (Eingelaufen am 11. Mai 1931.