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Hochmolekulare und höchstmolekulare wirkstoffe (ergone)

✍ Scribed by Euler, Von Hans Von ;Hasselquist, Hans


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1961
Weight
507 KB
Volume
44
Category
Article
ISSN
0025-116X

No coin nor oath required. For personal study only.

✦ Synopsis


Abstract

Es wird der außerordentilich große biochemische Einfluß betont, welchen die hoch‐ und höchstmolekularen Substanzen als Ergone (Wirkstoffe) ausüben; in erster Linie werden die Oligometall‐Komplexe vieler Enzyme (GABRIEL BERTRAND), ferner die synthetisierenden Enzymoide, Gene, Viren, Ommine, Wuchshormone und die Antikörper behandelt.

Unter den höchstmolekularen Proteinen sind das Properdin und die γ‐Globuline besonders bemerkenswerte Biokatalysatoren.

Die an einem hochgereinigten γ‐Globulin Kb papierchromatographisch ausgeführten Messungen beweisen Arginin als eine Endgruppe.

In orientierenden Versuchen wurde γ‐Globulin mit den von R. SCHWYZER beschriebenen Schutzgruppen PZ und MZ kombiniert.


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In1 vorigen Heft dieser Zeitschrift veroffentlichten H . Emde und H. S'chartnerx) eine Arbeit, deren wesentlicher Inhalt der Xachweis der Identitat des Holmberg'schen 9 u 1 f i t 1 a u g e n 1 a c tons\*) mit dem von Iiawunziirn entdeckten T sug a r e s i n o 1 3, ist. Xun hatte Herr Prof. Einde mi