𝔖 Bobbio Scriptorium
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Historisch-geographische und ethnographische Verbreitung der Theekultur, des Theeverkehrs und Theeverbrauchs, zumal auf dem Landwege, aus dem Süden China's durch Tübet, die Mongolei, nach West-Asien und Europa, über die Urga und Kjachta

✍ Scribed by Ritter, C.


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1833
Weight
825 KB
Volume
6
Category
Article
ISSN
0365-5490

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✦ Synopsis


N a t u r g c s c h i c h t e und

P h a r m a k o g n o s i c Bistorischgcograyhische imd ethnopaphiache ?' erbreil tmg der Tlreekultur , des Theeverm kelirs und Theeverbranch&, zumal ad' dem Landwege, am dern Siiden China's durch Tiibet, die Mongolei, uach West-Asien und Eiu-opa, uber die Urga und Iijachta; V 0 li) Profemor C. R i t t e r in Berltn. D i e WItte des 17. Jahrhonderb ist die Zeit, in welcher der T h e e bei E u r o p a e r n zum e r s t e n m a l e bekannt wird, in. 18. kommt er in Gebraurh, und wird wiobtigecr Mo~iupol der Hadels -Conpugmien. &it der beriichligttn l'h e ts t i i r m u n g (1773, 18. December) 1) zu B o s t o n in Nardarnerika , ah Signal zum Bcfreiungskriege dcr Nordrmerikanischeri Kolenien von britischer Oberhoheit, wobei die T h e e -Taxe eine wichtige Rolle spielt, nimnit sein Verhraiich mil jedern Jahrzehenil bci den meisten Viilkern dcr Erde in cirier merkwiirdigen Progression eu, und er wird zii einer der sciciitigsten 15' R a1.e n des W e 1 t h a n d e 1 s , welche den Verhehr aller civiliai~%en VGlker der A l t e n wie der N e u e n Welt an C h i n a kettet; der sibirische T h e e -T r r n s i t o , der %ar a w a n e n -T h e e nimmt dabei in dem letzten Jahr.wbend eine immer wichtiger werdcnde Stelluns ein. U e r scban seit f r ii h e r n Jahrhxanderten war seim titbrauch in I : h I n a i m Gange, nuq n a c h a u r s e n h i n hlieb dieser (iebrauch verhiiltnifsmiil'sig lange unbeachtet. Da der ' I ' h e e s t r a u c h niir aus den siidlichen und mittlern Pravinzen China's in den Handel iibergeht , so wurde ee auf dem Seewege lriiher und allgemeiner verbreitet, ais auk' dem Laodwege, aber erst sehr spiit hat man die P f l e l r a e relbst und ihPe H e i I u a t h wie ihre Kaltiir ktnnen gels.rnt, iiber welche indeE noch rnanches Dunkel verbreitct 1st.

Der Name T h e e ist nur der dorth Eutupaer aus r1t.r geiueinen Volkssprachc der Provinz P u h i a n oder F<J k ie n aufgenommene , wo dieses Yroduht T i ii ( T 13 e I! ) I ii Patois enannt wbd; in C a n t o n wird cr T s c h a ader Tschai gedannt ; i n der Scbriftuod Mandarinen -Sprache (Huanhua) aeil' st er 'i'scha 2) oder To c h i a , nacli dern Lexikaii des Hangbi, Bd. XIL a& r., ?ach N ~u m a n n ' s Chat 9, wobei t ) W i l l . Russel Geecbichte von Amerika. Ueberr. Ldya. 1780. Tb. 1%'. p 113. a) Nach dcm Pcll-ujlo. 3) EQ eumann Not. 14 in Allg. Preub. Stnaisneilmg 183%. Nu:N. Ueber die Chineden und die Engllnder p 14a.


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Eichenwaldern des Qorfes T at u n g a h Stromesufer. Die I d t t e n , siidlichsten TheepFlanzungen abcr, irn Siiden des POyang-ho Sees, an oeinenr siidlichen Zustroni dem Kan-hiahg-ho, in der Gcgend des sogensnnten 18 Cataractm, oder Felsklippen (Schi pahn; linter 06' 30' N. Br.', YO der Strom aus